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Munich Re federt Sch├Ąden mit Wertpapier-Verk├Ąufen ab

Von dpa
09.11.2021Lesedauer: 1 Min.
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Der Verkauf von Aktien und Anleihen hat den R├╝ckversicherer Munich Re im Sommer in den schwarzen Zahlen gehalten. Obwohl die Zerst├Ârungen durch Hurrikan "Ida" in den USA und Tief "Bernd" in Europa den Konzern zusammen rund 1,8 Milliarden Euro kosteten, stand unter dem Strich ein Gewinn von 365 Millionen Euro - nach 202 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Vorstand sieht den geplanten Jahresgewinn von 2,8 Milliarden Euro trotz der Sch├Ąden in Reichweite.

Unterdessen schl├Ągt die Zahl der Corona-Toten vor allem in den USA, in Indien und S├╝dafrika bei dem Dax-Konzern immer teurer zu Buche. F├╝r dieses Jahr rechnet das Management in der R├╝ckversicherung mit coronabedingten Sch├Ąden von 800 Millionen Euro und damit 100 Millionen mehr als bisher gedacht. Von der Summe entfallen 600 Millionen auf die R├╝ckversicherung Leben/Gesundheit, wo die Munich Re im Sommer noch von 400 Millionen Euro ausgegangen war. In der Schaden- und Unfall-R├╝ckversicherung d├╝rfte die Belastung mit 200 Millionen Euro hingegen niedriger ausfallen als erwartet. Die Erstversicherungstochter Ergo soll mit einer Corona-Belastung von 20 Millionen bis 30 Millionen Euro davonkommen.

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