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Unbekannter verschickt Giftschlangen per Post

Von dpa
Aktualisiert am 08.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Mitarbeiter der Post (Symbolbild): In M├╝nchen verschickt eine unbekannte Person Giftschlangen.
Ein Mitarbeiter der Post (Symbolbild): In M├╝nchen verschickt eine unbekannte Person Giftschlangen. (Quelle: avanti/imago-images-bilder)
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Tiersch├╝tzer schlagen Alarm: Wiederholt sind in einem Paketzentrum Giftschlangen entdeckt worden. Ein Unbekannter soll sie quer durch Europa schicken.

Im Raum M├╝nchen verschickt ein Unbekannter nach Angaben von Tiersch├╝tzern Giftschlangen per Post. Wie die Auffangstation f├╝r Reptilien in M├╝nchen am Mittwoch mitteilte, versende jemand seit dem Sp├Ątsommer aus dem Gro├čraum M├╝nchen teils sehr gef├Ąhrliche Schlangen quer durch Europa. Vom Polizeipr├Ąsidium in M├╝nchen waren zun├Ąchst keine Informationen zu dem Fall zu erhalten.

Laut der Reptilienauffangstation wurde zun├Ąchst eine Schlange in einem Paket in einem Logistikzentrum entdeckt. Eine Mitarbeiterin der Station habe die Sendung abgeholt, in der sich eine Greifschwanz-Lanzenotter befunden habe.

Schlangen per Post: Tiere sind giftig

Ein Biss dieser Schlange sei zwar f├╝r Menschen nicht t├Âdlich, erl├Ąuterte eine Sprecherin der Station. "In Bayern und auch in andren Bundesl├Ąndern ist die Haltung jedoch verboten, da die Tiere hochgiftig und mit einem Biss zumindest f├╝r einen Krankenhausaufenthalt gut sind", hei├čt es auf der Website.

Wenige Tage sp├Ąter sei in dem Paketzentrum eine Sendung mit zwei ├Ąhnlich giftigen Bambusottern entdeckt worden. In einem weiteren Fall sei ein Paket von der Polizei direkt in die Auffangstation gebracht worden. Zwei gef├Ąhrliche Gabunvipern seien darin gewesen.

"Diese Vipernart, die ├╝ber die weltweit l├Ąngsten Giftz├Ąhne verf├╝gt und durchaus ├╝ber angriffslustiges Potenzial verf├╝gt, ist f├╝r den Menschen sehr oft t├Âdlich", sagte die Sprecherin.

Die Station betonte, dass der Absender durch das Verschicken der Giftschlangen in schlecht gesicherten Paketen die Mitarbeiter der Paketdienste und andere Menschen gef├Ąhrde: "Das ungesicherte Versenden von solchen Gifttieren kommt dem Verpacken und Verschicken einer ungesicherten Schusswaffe gleich!"

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