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Corona: Kassen├Ąrzte wollen mehr Geld und weniger B├╝rokratie

Von dpa
14.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Arzt
Ein Stethoskop h├Ąngt um den Hals eines Arztes. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild/dpa-bilder)
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Massenhafte Corona-Infektionen, Millionen von Impfungen, Zehntausende Long-Covid-Patienten: Die bayerischen Kassen├Ąrzte vermissen einen finanziellen Ausgleich f├╝r die Belastungen durch die Corona-Pandemie. Auch dar├╝ber hinaus haben sie deutliche Kritik am j├╝ngst ausgeschiedenen Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ge├╝bt. Den Amtsantritt seines Nachfolgers Karl Lauterbach (SPD) verbinden die ├ärzte im Freistaat "mit einer Hoffnung, die Probleme, die uns sein Vorg├Ąnger hinterlassen hat, in Zukunft anders anzugehen", wie der Vorsitzende der Kassen├Ąrztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), Wolfgang Krombholz, am Dienstag in M├╝nchen sagte.

Dazu geh├Âre vor allem ein signifikanter Abbau der B├╝rokratie in den Praxen, betonte KVB-Vorstandsmitglied Pedro Schmelz. Auch d├╝rften die Vorgaben des Ministeriums nicht mehr wie etwa bei der Digitalisierung mit Druck und Sanktionen durchgesetzt werden. Die "gesetzgeberischen Zumutungen aus Berlin" h├Ątten bereits dazu gef├╝hrt, dass junge Mediziner keine Praxen mehr ├╝bernehmen wollten und dadurch in einigen Regionen L├╝cken in der ambulanten Versorgung entstanden seien.

Schmelz zufolge sind bereits Teile des Freistaats mit Haut├Ąrzten, Hals-Nasen-Ohren- sowie Augen├Ąrzten unterversorgt - zudem zeichne sich ein Mangel an Nerven- und Kinder├Ąrzten ab. "Der Betrieb einer eigenen Praxis ist nur eine Option von vielen f├╝r die jungen Kolleginnen und Kollegen", betonte Schmelz. Aktuell gingen pro Jahr und Praxis 61 Arbeitstage f├╝r b├╝rokratische Vorg├Ąnge drauf. "Wenn die neue Regierung das beherzt angeht, schafft sie ein effektives Niederlassungsf├Ârderungsprogramm."

Die neue Bundesregierung m├╝sse neben einem finanziellen Ausgleich f├╝r die Zusatz-Belastungen durch die Pandemie auch dringend an anderen Stellschrauben drehen, betonte KVB-Vorstandsmitglied Claudia Ritter-Rupp. So sei noch nicht ber├╝cksichtigt worden, dass es im psychotherapeutischen Bereich im ersten Halbjahr 2021 eine Steigerung der Fallzahlen bei den 12- bis 29-J├Ąhrigen von bis zu 25 Prozent gegeben habe. Doch w├Ąhrend in M├╝nchen immerhin mehr als die H├Ąlfte aller Praxen binnen drei Monaten einen langfristigen Therapieplatz anbieten k├Ânnten, seien es in Oberfranken weniger 20 Prozent.

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