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Gr├╝nen-Politikerin entschuldigt sich f├╝r "Schlagst├Âcke"-Tweet

Von dpa, t-online, MaM

Aktualisiert am 23.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Gr├╝nen-Politikerin Weishaupt und "Querdenker"-Proteste in M├╝nchen (Montage): Ein Tweet der M├╝nchnerin hat f├╝r Aufsehen gesorgt.
Gr├╝nen-Politikerin Weishaupt und "Querdenker"-Proteste in M├╝nchen (Montage): Ein Tweet der M├╝nchnerin hat f├╝r Aufsehen gesorgt. (Quelle: ZUMA Wire/Elias Keilhauer/Montage)
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Mit einer scharfen ├äu├čerung hat eine M├╝nchner Gr├╝nen-Politikerin f├╝r Aufsehen gesorgt. Nun entschuldigt sie sich ÔÇô und hat ihren umstrittenen Tweet ├╝ber die "Querdenker"-Proteste gel├Âscht.

Die Gr├╝nen-Politikerin Saskia Weishaupt hat sich f├╝r einen Twitter-Beitrag ├╝ber eine M├╝nchner "Querdenker"-Demo entschuldigt. Die Bundestagsabgeordnete hatte geschrieben, dass die Polizeibeamten bei der verbotenen Kundgebung mit "Pfefferspray und Schlagst├Âcken" vorgehen sollten.

Am Mittwochabend waren in der M├╝nchner Innenstadt etwa 5.000 Menschen gegen die Corona-Ma├čnahmen auf die Stra├če gegangen, mehrfach kam es laut Polizei zu ├ťbergriffen auf Journalisten und Polizisten. Daraufhin setzten die Beamten auch Pfefferspray und Schlagst├Âcke ein. Weishaupts ├äu├čerung l├Âste in den sozialen Medien eine Welle der Kritik aus, vorrangig bei Sympathisanten der "Querdenker"-Szene.

Corona-Demo in M├╝nchen: "Wir d├╝rfen ihnen keinen Millimeter ├╝berlassen!"

Weishaupt hatte in ihrem mittlerweile gel├Âschten Beitrag geschrieben: "Die Taktik von den Querdenker:innen ist es, sich St├╝ck f├╝r St├╝ck die Stra├če zu erk├Ąmpfen. Polizei muss handeln und im Zweifelsfall Pfefferspray und Schlagst├Âcke einsetzen. Wir d├╝rfen ihnen kein Millimeter ├╝berlassen." Auf Anfrage von t-online reagierten weder Weishaupt noch die gr├╝ne Bundestagsfraktion bis zum Donnerstagnachmittag.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Manuel Ostermann, kritisierte Weishaupts Wortwahl: "Mir graut es, wenn Sie Verantwortung tragen. R├╝sten Sie mal rhetorisch ab. Wird offensichtlich Zeit."

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Streit auf Twitter: Gr├╝nen-Politikerin entschuldigt sich

Am Donnerstag l├Âschte die Bundestagsabgeordnete ihren Tweet dann ÔÇô dieser habe den Eindruck erzeugt, "dass ich Gewalt gegen eine friedliche Demonstration bef├╝rworte. Das ist aber nat├╝rlich nicht der Fall." Ihr Vorschlag habe sich lediglich auf jene Teilnehmer bezogen, die am Abend eine Polizeikette durchbrochen hatten und ohne Masken und Abstand weitergelaufen waren.

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Weishaupt will jenen Teil der Verschw├Ârungstheoretiker, der noch nicht "verloren" sei, nun ├╝berzeugen. "Wir m├╝ssen ├╝berzeugend argumentieren und weniger zuspitzen". Ihr Tweet allerdings sei dazu kein Betrag gewesen, r├Ąumt Weishaupt ein und beendet ihre Erkl├Ąrung mit den Worten: "Tut mir leid."

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Von Patrick Mayer
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