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München: Kliniken fällt durch Corona zunehmend Personal aus

Wegen Omikron und Quarantäne  

Münchner Kliniken fällt zunehmend Personal aus

14.01.2022, 18:35 Uhr | t-online, LKA

München: Kliniken fällt durch Corona zunehmend Personal aus. Ein Pfleger untersucht einen Patienten auf einer Covid-19-Intensivstation (Archivbild): München verzeichnet durch Corona einen Engpass beim Klinikpersonal.  (Quelle: dpa/Bodo Schackow)

Ein Pfleger untersucht einen Patienten auf einer Covid-19-Intensivstation (Archivbild): München verzeichnet durch Corona einen Engpass beim Klinikpersonal. (Quelle: Bodo Schackow/dpa)

Das Coronavirus verbreitet sich weiter und erwischt immer mehr Krankenhauspersonal, das dadurch nicht arbeiten kann. Die Tendenz sei steigend.

Die Lage in den Krankenhäusern in München verschärft sich zusehends: Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" fallen immer häufiger Mitarbeiter aus, weil sie sich infiziert haben oder in Quarantäne bleiben müssen. An diesem Freitag seien allein am LMU-Klinikum 187 Personen nicht dienstfähig gewesen, davon 115 mit Corona infiziert.

"Die Tendenz ist stark ansteigend", teilt das Klinikum laut "SZ" mit. Laut Robert Koch-Institut liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in München am Freitag bei 718,2, dazu wurden 2.415 neue Infektionsfälle gemeldet. Besonders Personen in der Altersgruppe der 14- bis 35-Jährigen stiegen die Zahlen stark an - viele LMU-Mitarbeiter gehören zu ebendieser Altersgruppe.

München: Corona-Regeln müssen streng eingehalten werden

Wichtig seien weiterhin die Einhaltung von Abstandsregeln, das Tragen von Masken und dass es auch in den Pausenräumen zu bestimmten Zeiten "nicht zur Ansammlung mehrerer Personen komme", heißt es laut "SZ" beim LMU-Klinikum.

Auch die München Klinik habe laut Bericht aus Vorsorge die Corona-Maßnahmen am Krankenhaus weiter verschärft: Es herrsche derzeit ein Besuchsverbot sowie ein "engmaschiges 'Testregime' bei Patienten und Mitarbeitenden. Es würde "Organisationseinheiten teilweise getrennt und feste Teams eingeführt, sodass in einem möglichen Quarantänefall nicht alle Mitarbeitenden eines Teams betroffen sind", wird der Pressesprecher zitiert.

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