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Papst fordert strenge Anwendung des Kirchenrechts

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Papst Franziskus bei einer Rede im Vatikan (Archivbild): Gesetze seien "ein wichtiger Schritt, um Gerechtigkeit wieder herzustellen".
Papst Franziskus bei einer Rede im Vatikan (Archivbild): Gesetze seien "ein wichtiger Schritt, um Gerechtigkeit wieder herzustellen". (Quelle: Independent Photo Agency/imago-images-bilder)
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Immer wieder ersch├╝ttern Missbrauchs-Skandale die katholische Kirche. Nach der Ver├Âffentlichung eines Gutachtens hat sich nun auch Papst Franziskus ge├Ąu├čert. Die T├Ąter sollen zur Rechenschaft gezogen werden.

Nach der Ver├Âffentlichung des M├╝nchener Missbrauchsgutachtens hat Papst Franziskus eine strenge Anwendung der kirchenrechtlichen Gesetzgebung im Kampf gegen Missbrauch in der Kirche bef├╝rwortet. "Die Kirche treibt mit der Hilfe Gottes die Verpflichtung voran, den Opfern von Missbrauch durch unsere Mitglieder gerecht zu werden, indem mit besonderer Aufmerksamkeit und Strenge die vorgesehene kanonische Gesetzgebung angewandt wird", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag beim Empfang von Vertretern der Glaubenskongregation im Apostolischen Palast. Die vatikanische Beh├Ârde besch├Ąftigt sich auch mit dem Thema Missbrauch.

M├╝nchner Gutachten: Auch Papst Benedikt XVI. in der Kritik

Franziskus nahm in seiner Ansprache nicht direkt Bezug auf das am Donnerstag von der Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl in M├╝nchen vorgestellte Gutachten zu sexuellem Missbrauch im Erzbistum M├╝nchen und Freising. Der Vatikan teilte am Donnerstag mit, das Gutachten genau studieren zu wollen. Darin wird auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. mit vier F├Ąllen von Fehlverhalten im Umgang mit Missbrauchsf├Ąllen in seiner Zeit als Erzbischof in der Di├Âzese belastet.

Franziskus verwies in seiner Rede vor den Vertretern auf die zur├╝ckliegende Anpassung der Normen, wodurch Kirchenvertreter, die jeglicher Art des Missbrauchs ├╝berf├╝hrt werden, einfacher zur Rechenschaft gezogen werden k├Ânnen. "Dies allein kann nicht reichen, um das Ph├Ąnomen einzud├Ąmmen, aber es bildet einen wichtigen Schritt, um Gerechtigkeit wiederherzustellen, den Skandal wiedergutzumachen und einen T├Ąter zu ├Ąndern", erkl├Ąrte der 85-J├Ąhrige weiter.

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