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Trautner zu 219a: Ampel muss mehr an Kinder denken

Von dpa
21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Kabinett Bayern
Carolina Trautner (CSU), Familienministerin von Bayern. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Bayerns Familienministerin Carolina Trautner (CSU) hat der Ampelkoalition im Bund vorgeworfen, bei der geplanten Abschaffung des sogenannten Werbeverbots f├╝r Abtreibungen die Sicht auf die Kinder zu vernachl├Ąssigen. Sie w├╝nsche sich eine respektvolle gesellschaftliche Debatte, die fachliche Information sowie pers├Ânliche Beratung und Unterst├╝tzung in den Mittelpunkt stelle - und damit das Leben von Mutter und Kind, sagte sie. "Beiden gemeinsam m├╝ssen wir verpflichtet bleiben."

Es gehe um den Schutz des Lebens - "der ungeborenen Kinder ebenso wie von Frauen, die Entscheidungen in schwierigster Situation alleine treffen und vielleicht ihr Leben lang darunter leiden", sagte sie. "Jetzt schnell das Werbeverbot zu streichen, l├Âst diese Probleme nicht." Die Ampelkoalition will den umstrittenen Paragrafen 219a aus dem Strafgesetzbuch streichen, Anfang der Woche legte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) einen entsprechenden Entwurf vor.

Man solle auf die wertvollen Erfahrungen etwa der Kirchen nicht verzichten, sagte Trautner. Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sagte, die Diskussion leide unter einer "Unsch├Ąrfe der Begriffe". "Aus meiner Sicht sollte es keine Werbung f├╝r Schwangerschaftsabbruch geben", sagte er. "Dass Frauen in dieser Situation verl├Ąssliche und gut zug├Ąngliche Informationen ├╝ber einen m├Âglichen Schwangerschaftsabbruch brauchen, ist f├╝r mich aber ebenso klar." ├ťbergeordnetes Ziel f├╝r ihn sei, dass die Zahl der Schwangerschaftsabbr├╝che so weit wie m├Âglich verringert werde.

Der umstrittene Paragraf hei├čt "Werbung f├╝r den Abbruch der Schwangerschaft", hat faktisch aber zur Folge, dass ├ärztinnen und ├ärzte keine ausf├╝hrlichen Informationen ├╝ber Schwangerschaftsabbr├╝che ├Âffentlich zur Verf├╝gung stellen k├Ânnen, ohne strafrechtliche Konsequenzen bef├╝rchten zu m├╝ssen.

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