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Experten: Chance auf endemische Phase

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Corona-Tests
Proben f├╝r Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen f├╝r die weitere Untersuchung vorbereitet. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild/dpa-bilder)
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Trotz steigender Infektionszahlen sehen f├╝hrende Corona-Experten zwei Jahre nach Bekanntwerden der ersten F├Ąlle in Bayern eine Chance, von der Pandemie in die endemische Phase zu kommen. "Die neuesten Entwicklungen mit Omikron sehen wir nicht mit Panik, aber schon mit Sorge", sagte der Chef der M├╝nchen Klinik Schwabing, Axel Fischer, am Donnerstag anl├Ąsslich des zweiten Jahrestags. Am 27. Januar 2020 wurde hier der bundesweit erste bekannt gewordene Corona-Patient behandelt.

Auch der Chefarzt der Infektiologie, Clemens Wendtner, zeigte sich zuversichtlich. Allerdings seien f├╝r den Beginn einer endemischen Phase bestimmte Voraussetzung notwendig: "Ich glaube es muss noch einmal ein gewisser Ruck durch die Gesellschaft gehen." Die gute Nachricht: Circa 75 Prozent der Bev├Âlkerung habe erkannt, wie wichtig die Impfung gegen das Coronavirus sei. Zudem habe sich knapp die H├Ąlfte der Bev├Âlkerung inzwischen boostern lassen.

Allerdings m├╝sse dies auch noch der Rest der Gesellschaft verstehen, betonte Wendtner. Nur unter diesen Bedingungen k├Ânne man in "endemisches Fahrwasser kommen". "Wir hoffen nat├╝rlich auch, dass die Natur uns nicht einen neuen Streich spielt und eine neue Variante produziert." In einer endemischen Phase k├Ânne er sich vorstellen, dass - wie bei der Grippe - statt der gesamten Bev├Âlkerung nur noch vulnerable Gruppen geimpft werden.

Allerdings glaubt Wendtner, dass einzelne Relikte bleiben werden: "Man wird vielleicht verinnerlichen, dass in gewissen Situationen Abstandsgebote auch jenseits der Pandemie sinnvoll sind". Auch k├Ânne er sich vorstellen, dass manche Menschen weiterhin Maske tragen und sich auch Begr├╝├čungsrituale ver├Ąndern werden. "Da kann man durchaus aus anderen Kulturkreisen lernen, die das bereits vor der Pandemie verinnerlicht haben", sagte Wendtner. Nach zwei Jahren Pandemie hofft der Infektiologe auf ein baldiges "Dasein mit viel Optimismus" und einer "gewissen Lockerheit".

Um dies zu gew├Ąhrleisten, rief auch Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) Unentschlossene nochmals dazu auf, sich impfen zu lassen. Es sei wichtig, "dass m├Âglichst jede B├╝rgerin und jeder B├╝rger diese einfache und sichere M├Âglichkeit nutzt - nicht nur aus eigenem Interesse". Denn jede Impfung helfe dabei, das Gesundheitssystem vor einer ├ťberlastung zu bewahren.

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