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Arzt soll Kassen um mehrere Millionen Euro betrogen haben

Von dpa
Aktualisiert am 04.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Gesundheitskarte wird eingelesen (Symbolbild): Ein Arzt hat sich diese Praxis zunutze gemacht.
Eine Gesundheitskarte wird eingelesen (Symbolbild): Ein Arzt hat sich diese Praxis zunutze gemacht. (Quelle: imagebroker/hohenacker/imago-images-bilder)
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Ein Arzt in München soll die Krankenkasse um mehrere Millionen Euro betrogen haben. Über mehrere Jahre soll sein Betrug funktioniert haben – bis ihn eine Kassenmitarbeiterin aufdeckte.

Wegen des Vorwurfs des Abrechnungsbetrugs in Höhe von mehr als drei Millionen Euro steht ein Mediziner aus München unter Anklage. Der Mediziner soll gegenüber gesetzlichen Krankenkassen Leistungen an Patienten abgerechnet haben, die gar nicht stattgefunden haben, teilte die Zentralstelle zur Bekämpfung von Kriminalität im Gesundheitswesen (ZKG) bei der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg am Freitag mit.

Es gehe um 25 Fälle von gewerbsmäßigen Betrug. Der Arzt habe die Vorwürfe im Ermittlungsverfahren überwiegend eingeräumt. Er soll in den Jahren 2014 bis 2020 insgesamt 25 überhöhte Quartalsabrechnungen bei den Kassen vorgelegt haben. Konkret soll er für gesetzlich Versicherte mehrere Behandlungen abgerechnet haben, obwohl diese nur einmal in seiner Praxis – häufig wegen Notfällen – vorstellig geworden waren.

München: Aufmerksame Kassenmitarbeiterin deckt Betrug auf

Der Mann soll persönlich die Versichertenkarten der Patienten eingelesen und die Karten dabei auch für zurückliegende oder in der Zukunft liegende Quartale erfasst haben. Dazu habe er am Computer das Datum entsprechend verstellt. Auch für Praxismitarbeiter, deren Angehörige und weitere Patienten soll er Leistungen in Quartalen abgerechnet haben, in denen diese gar nicht in Behandlung waren.

Aufgefallen war der Schwindel einer Mitarbeiterin einer Krankenkasse. Der Arzt hatte dort wiederholt Ersatzformulare für Patienten beantragt, die dann benötigt werden, wenn Versichertenkarten nicht lesbar sind. Mit den Ersatzdokumenten habe er sicherstellen können, dass die Patienten zu den fiktiv gewählten Daten auch wirklich noch bei der entsprechenden Kasse versichert waren.

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