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Riesigier Wels attackiert bei München Boote und sorgt für Unruhe


Attacken auf Boote
Wels "Bruno" sorgt für Unruhe auf Münchner Regattastrecke

Von t-online, fas

Aktualisiert am 25.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein europäischer Wels (Symbolbild): Angler sehen dem Treiben des Fischs in dem Gewässer nur ungern zu.Vergrößern des BildesEin europäischer Wels (Symbolbild): Angler sehen dem Treiben des Fischs in dem Gewässer nur ungern zu. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)
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Zwei Meter lang soll er sein und 90 Zentimeter breit: Auf der olympischen Regattastrecke bei München treibt ein großer Wels sein Unwesen – und hat offenbar auch schon Boote attackiert. Jetzt zeigt ein Video den rätselhaften "Bruno".

Mehr als zwei Kilometer lang ist die Strecke, auf der Ruderer bei München trainieren können. Für die Olympischen Spiele 1972 ist die Regattastrecke in Oberschleißheim einst angelegt worden. Heute schwimmen auch Fische und Enten darin – und nicht zuletzt auch ein Raubfisch: ein rund zwei Meter langer Wels, der hin und wieder für kleinere Probleme sorgt.

Die Münchner Bereitschaftspolizei hat für die Existenz des großen Fisches jüngst auch einen Beweis bekommen: Die Polizeitaucher nutzen die Strecke für Übungen mit dem Sonargerät. Dabei sei ein großes Objekt im Wasser gesichtet worden, berichtet der BR. Für die Beamten klar: Das könne nur ein Waller gewesen sein, wie die Fische auch genannt werden.

Der Münchner Radiosender Radio Gong veröffentlichte am Mittwoch ein Video, das den Wels zeigen soll.

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Großer Wels bei München attackiert Ruderboote

Laut dem Sender ist der riesige Fisch den Ruderern auf der Regattastrecke bereits bekannt: So berichtete der Vorsitzende der Münchner Rudergesellschaft, Willi Bock, sogar von Attacken des Wallers auf Boote. In zwei Fällen seien diese leck geschlagen.

Eine weitere Ruderin berichtete von einem großen Schatten, den sie von ihrem Boot aus gesehen habe. Doch die Angst bei den Sportlern ist nicht allzu groß: Der Fisch habe offenbar gelernt, dass Boote keine Beute seien, glaubt demnach Willi Bock – und greife sie inzwischen nicht mehr an.

Lediglich den Anglern an der Regattaanlage sei der Wels noch ein Dorn im Auge – aufgrund seiner Gefräßigkeit. Doch die Chancen, den Fisch aus der Anlage zu angeln, stünden schlecht.

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