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Eine Erdingerin ist neu im Söder-Kabinett

Von Christof Paulus

25.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Ulrike Scharf ist wieder zurĂĽck als Ministerin (Archivbild): Seit Mittwoch ist sie bayerische Sozialministerin.
Ulrike Scharf ist wieder zurĂĽck als Ministerin (Archivbild): Seit Mittwoch ist sie bayerische Sozialministerin. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Eine Münchnerin ist raus, eine Erdingerin dafür neu dabei: Drei Posten tauscht Markus Söder in seinem Kabinett aus. Eine der Neuen: Ulrike Scharf. Dabei hatte der Ministerpräsident sie einst abgesägt.

Einst galt sie als Gefolgsfrau von Markus Söders Rivale Horst Seehofer, jetzt hat sie der amtierende bayerische Ministerpräsident selbst zurück in sein Kabinett geholt. "Inhaltlich ist die Aufgabe natürlich eine andere", sagt Bayerns neue Sozialministerin Ulrike Scharf im Gespräch mit t-online. "Aber ich gehe sie sicher nicht als Anfängerin an."

Bereits von 2014 bis 2018 war die CSU-Politikerin Ministerin im Freistaat, kümmerte sich um das Umweltressort. Dann löste Markus Söder Horst Seehofer als Ministerpräsident ab – und tauschte mehrere Ministerinnen und Minister aus. Eine davon: Ulrike Scharf. "Eine herbe Enttäuschung" sei das gewesen, sagte sie damals der "Süddeutschen Zeitung".

Markus Söder holt Ulrike Scharf aus Erding zurück

Söder habe aber in der Zwischenzeit honoriert, dass sie nicht den Kopf in den Sand gesteckt habe, erklärt sich Scharf nun ihre Rückkehr ins Kabinett. 2018 bemerkte sie pragmatisch: Ohne Ministerinnenamt bleibe nun "mehr Zeit für den Stimmkreis". Dass diese umgekehrt wieder fehle, schließt sie heute jedoch aus.

Auch zusätzlich zu ihrem Amt als Ministerin für Arbeit, Soziales und Familie nehme sie ihr Mandat ernst. "Ich bin direkt für den Stimmkreis Erding in den Landtag gewählt, und das ist auch meine Heimat", sagt sie. Seit 20 Jahren ist sie zudem als Kreisrätin in Erding aktiv. Ihrer Heimat sei sie verpflichtet, nicht nur formal, sondern auch emotional.

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Gemeinsam mit Scharf wechseln der bisherige CSU-Generalsekretär Markus Blume und Christian Bernreiter ins Kabinett. Scharfs Vorgängerin war die Augsburgerin Carolina Trautner, sie wurde ebenso abgelöst wie Bernd Sibler und die in München geborene Kerstin Schreyer.

Sozialministerin Ulrike Scharf zurĂĽck in MĂĽnchner Staatskanzlei

Dem zwischenzeitlichen Ende ihrer eigenen Karriere als Ministerin war 2018 ein jahrelanger Machtkampf zwischen Söder und seinem Vorgänger Seehofer vorausgegangen. Was einst zu ihrem Rauswurf geführt hatte, erklärte Scharf damals genauso, wie sie heute die Frage nach ihrer Rückkehr beantwortet: Wolle man es genau wissen, müsse man Markus Söder fragen. So überrascht wie damals gibt sie sich allerdings auch heute.

Scharf ĂĽbernahm in der Zwischenzeit den Vorsitz der Frauen-Union in der CSU. "Dass die Frauen-Union inzwischen alle politischen Ressorts bearbeitet, ist sicher auch ein Teil meines Wirkens", meint sie rĂĽckblickend. Mit Blick auf ihr neues Amt sagt sie: "Wenn Frauen Politik machen, steht immer ein StĂĽck weit das Soziale im Mittelpunkt."

Wichtig seien ihr etwa Kinder oder das Thema Gewalt gegen Frauen. Und sie stellt klar: "Jede Politik ist immer auch Frauen-Politik." Die vergangenen vier Jahre seit ihrer Entlassung als Umweltministerin habe sie genutzt, um sich und ihre Arbeit zu reflektieren. Welche Aspekte dabei genau eine Rolle spielten, behält sie aber für sich. "Das sind Dinge, die man am besten mit seinem engen Kreis ausmacht", sagt sie.

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