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Staatsanwaltschaft hat neue Erkenntnisse zum Busungl├╝ck

Von dpa
01.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Unfall mit Reisebus in Oberbayern
Einsatzkr├Ąfte der Feuerwehr stehen auf der Bundesstra├če B306 neben einem umgekippten Reisebus. (Quelle: Kreisfeuerwehrverband Traunstein/dpa/dpa-bilder)
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In Bayern wurden bei einem Busunfall mehr als 50 Menschen verletzt. Zuletzt stand der Busfahrer im Vordergrund der Ermittlungen. Nun gibt es neue Erkenntnisse.

Zu dem schweren Busunfall in Oberbayern mit mehr als 50 verletzten Skiurlaubern aus Nordrhein-Westfalen wird weiter ermittelt. Klar ist nun zumindest: Der Fahrer sa├č nicht zu lange am Steuer. Ein Versto├č gegen die Lenkzeiten liege nicht vor, teilte die Staatsanwaltschaft Traunstein am Montagabend auf Anfrage mit. Der Busfahrer habe noch nicht vernommen werden k├Ânnen.

Die Anklagebeh├Ârde hatte am Wochenende die Ermittlungen ├╝bernommen. Der Reisebus mit 61 Fahrg├Ąsten, darunter auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, war am Samstagmorgen nahe Inzell von der Stra├če abgekommen und eine B├Âschung hinuntergekippt. Unklar ist, warum der Bus von der Stra├če abkam. Von einer Fremdbeteiligung gehen die Beamten nicht aus.

Busunfall in Bayern: Unternehmen unterst├╝tzt Ermittlungen

Auf Anfrage versicherte auch das Reisebusunternehmen aus Beckum am Montagabend in Westfalen, dass es bei der Fahrt keine Verst├Â├če gegen die gesetzlichen Ruhezeiten gegeben habe. So seien f├╝r die Fahrt zwei Fahrer ÔÇô neben dem Hauptfahrer ein Abl├Âsefahrer ÔÇô eingesetzt gewesen, hie├č es in einer schriftlichen Stellungnahme des Unternehmens Engel Touristik. Der im Unternehmen "als ├Ąu├čerst gewissenhaft und routiniert" bekannte Fahrer habe alle vorgeschriebenen Pausenzeiten eingehalten.

Auch entspreche das verungl├╝ckte Fahrzeug dem aktuellen Stand der Technik. Es sei am 8. Januar einer letzten Sicherheitspr├╝fung unterzogen worden. Das Unternehmen betonte, die Arbeit der Ermittlungsbeh├Ârden vollumf├Ąnglich zu unterst├╝tzen und dr├╝ckte Bedauern ├╝ber die Verletzen aus.

Die Menschen waren auf dem Weg zum Skiurlaub ins ├Âsterreichische Kaprun, das etwa 70 Kilometer weiter s├╝dlich liegt. Hunderte Rettungskr├Ąfte aus der Region und sechs Hubschrauber waren laut Feuerwehr ├╝ber Stunden vor Ort. Die Polizei z├Ąhlte nach R├╝ckmeldungen aus Krankenh├Ąusern am Sonntag 52 Verletzte, davon 14 Schwerverletzte. Der 58-j├Ąhrige Fahrer sei leicht verletzt worden.

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