• Home
  • Regional
  • MĂŒnchen
  • Teilzeit und Minijobs: Frauen verdienen weniger


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextCorona-Herbst: Erste MaßnahmenSymbolbild fĂŒr einen TextTalk von Maischberger fĂ€llt ausSymbolbild fĂŒr einen TextAuslieferung? Assange legt Berufung einSymbolbild fĂŒr einen TextKerber scheitert in WimbledonSymbolbild fĂŒr einen TextRekordpreise fĂŒr Lufthansa-TicketsSymbolbild fĂŒr ein VideoKreuzfahrtschiff kollidiert mit EisbergSymbolbild fĂŒr einen TextNĂ€chste deutsche Wimbledon-SensationSymbolbild fĂŒr einen TextJoelina Karabas teilt Foto nach Brust-OPSymbolbild fĂŒr einen TextBerlin: Sechs Tonnen Granaten entdecktSymbolbild fĂŒr einen TextBeyoncĂ© reitet fast nacktSymbolbild fĂŒr einen TextTeenager in Bayern vermisstSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Star wĂŒtet gegen Boris BeckerSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Teilzeit und Minijobs: Frauen verdienen weniger

Von dpa
07.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Frauen haben in Bayern im vergangenen Jahr durchschnittlich 21 Prozent weniger verdient als MĂ€nner. Wie das Landesamt fĂŒr Statistik mitteilte, verdienten Frauen im Durchschnitt 19,54 Euro brutto pro Stunde, MĂ€nner 24,84 Euro. Allerdings werden bei diesem Vergleich Berufe oder TeilzeitbeschĂ€ftigung nicht berĂŒcksichtigt.

In den neuen BundeslĂ€ndern sei die LohnlĂŒcke viel kleiner, weil dort mehr Frauen erwerbstĂ€tig seien und der Anteil an Akademikerinnen höher sei als in Bayern, erklĂ€rte das Landesamt. Bereinigt betrage die GehaltslĂŒcke nach den letzten verfĂŒgbaren Zahlen von 2018 nur sieben Prozent. Sie wĂ€re möglicherweise noch geringer, wenn weitere Angaben etwa zu Erwerbspausen zur VerfĂŒgung stĂŒnden.

Die stellvertretende Landesvorsitzende des DGB Bayern, Verena Di Pasquale, sagte, fast 60 Prozent der Minijobber seien Frauen. Minijobs seien einer der HauptgrĂŒnde fĂŒr die LohnlĂŒcke. Die Gewerkschafterin kritisierte den Plan der Bundesregierung, die Minijob-Grenze auf 520 Euro zu erhöhen, denn Minijobs seien eine Sackgasse. "Neben einer besseren Bezahlung braucht es endlich Arbeitszeitmodelle, mit denen Arbeit und Leben besser vereinbart werden können, sowie mehr Frauen in FĂŒhrungspositionen", forderte sie.

Auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft forderte, Frauen den Weg zu einer vollzeitnahen BeschĂ€ftigung zu ebnen. Der Abbau von Steuern, die eine Ausweitung der Arbeitszeit unattraktiv machen, und ein besseres Angebot fĂŒr Kinderbetreuung wĂŒrden helfen. Von den erwerbstĂ€tigen Frauen mit Kindern arbeiteten heute zwei Drittel in Teilzeit. "Mit einer höheren und lĂ€ngeren Erwerbsbeteiligung von Frauen kann auch ein Beitrag zur FachkrĂ€ftesicherung geleistet werden", sagte Brossardt.

Arbeitsministerin Ulrike Scharf (CSU) sagte, Frauen arbeiteten hĂ€ufiger als MĂ€nner in Branchen und Berufen mit niedrigeren Löhnen. So liege ihr Anteil in Kindertageseinrichtungen bei 92 Prozent, bei Ingenieuren, Mathematikern, Informatikern und Naturwissenschaftlern aber nur bei 15 Prozent. Der Frauenanteil bei den StudienanfĂ€ngern in diesen FĂ€chern betrage zwar 34 Prozent, aber Frauen unterbrĂ€chen ihre ErwerbstĂ€tigkeit hĂ€ufiger fĂŒr eine Familienphase und ĂŒbernĂ€hmen auch den Großteil der Sorgearbeit.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
GepĂ€ckchaos am MĂŒnchner Flughafen: 3.000 Koffer liegen geblieben
Von Patrick Mayer
BundesregierungDGBTeilzeit

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website