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München: Zweite Messerstecherei innerhalb von zwei Tagen – Mann stirbt


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Mann stirbt nach Stich auf dem Stachus

Von dpa
Aktualisiert am 10.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Ermittler in München: Ein Mann starb am Stachus nach einer Auseinandersetzung.
Ermittler in München: Ein Mann starb am Stachus nach einer Auseinandersetzung. (Quelle: network-pictures)
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Auf dem Stachus in München ist ein Mann nach einem Stich gestorben. Die Polizei fahndet nach mehreren Flüchtigen. Bereits am Donnerstagabend waren mehrere Personen nach einer Messerstecherei in der Maximilianstraße verletzt worden.

Es ist die zweite Attacke mit Stichwaffen in München innerhalb weniger Tage: Wie die Polizei am Sonntag berichtet, ist ein Mann nach einer Auseinandersetzung in der Innenstadt nach an einem Stich gestorben. Die Identität des Toten sei noch nicht geklärt, sagte ein Polizeisprecher.

Ersten Ermittlungen zufolge kam es am Sonntagmorgen auf dem Stachus gegen sechs Uhr zu der Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Mann niedergestochen wurde. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht gerettet werden. Die Polizei fahndet nach mehreren Flüchtigen, die Tatwaffe ist noch unbekannt.

Bereits am Donnerstagabend waren bei einer Messerstecherei auf der Maximilianstraße mehrere Menschen verletzt worden. Eine Person konnte festgenommen werden. Wie die Polizei München mitteilte, seien am Donnerstagabend mehrere Notrufe wegen einer Schlägerei mit mehr als 20 Menschen eingegangen.

Mehr als 15 Streifenwagen seien im Einsatz gewesen, um die Situation zu beruhigen. Es seien mehrere Körperverletzungen festgestellt worden, darunter auch Stichverletzungen. Sieben Menschen wurden demnach mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, vier wurden stationär aufgenommen. Einer werde wegen schweren Stichverletzungen im Oberkörper behandelt.

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München: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Nach ersten Erkenntnissen gelten laut Polizei ein 28-jähriger, ein 49-jähriger und ein 56-jähriger Münchner als tatverdächtig. Alle drei mussten auch im Krankenhaus behandelt werden, weshalb bisher lediglich der Jüngste nach seiner Entlassung vorläufig festgenommen werden konnte. Er sei wegen eines versuchten Totschlags angezeigt worden.

Am Ort des Geschehens stellte die Polizei nach eigenen Angaben verschiedene Hieb- und Stichwaffen und drei Autos sicher. Sie sollen nun untersucht werden. Zudem seien die Personalien von rund 50 Menschen festgestellt worden. Was der Grund für die Auseinandersetzung und die jeweilige Tatbeteiligung der Menschen vor Ort gewesen ist, müsse noch ermittelt werden, so die Polizei.

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Verwendete Quellen
  • Polizei München: Mitteilung vom 8. April 2022
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Jennifer Lichnau
MesserstechereiPolizei

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