• Home
  • Regional
  • M├╝nchen
  • Aiwanger w├╝rde nicht mit SPD und Gr├╝nen regieren wollen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r ein VideoWo der G7-Gipfel stattfindet ÔÇô und warumSymbolbild f├╝r einen TextDeutschland schwimmt zu WM-GoldSymbolbild f├╝r einen TextRussland droht ZahlungsausfallSymbolbild f├╝r einen TextGer├╝chte um Neymar werden konkreterSymbolbild f├╝r einen TextCorona erh├Âht Risiko f├╝r HirninfarktSymbolbild f├╝r einen TextHertha w├Ąhlt Ex-Ultra zum Pr├ĄsidentenSymbolbild f├╝r einen TextModeratorin zeigt ihren neuen FreundSymbolbild f├╝r einen TextMindestens 20 Tote in Bar in S├╝dafrikaSymbolbild f├╝r ein VideoHier drohen nach der Hitze heftige UnwetterSymbolbild f├╝r ein VideoFlugzeug geht in der Luft der Sprit aus Symbolbild f├╝r einen TextPolizei r├Ąumt Berliner Park nach ├ťberf├ĄllenSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserRTL-Moderatorin bei Flirt im TV erwischtSymbolbild f├╝r einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Aiwanger w├╝rde nicht mit SPD und Gr├╝nen regieren wollen

Von dpa
03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Hubert Aiwanger (Freie W├Ąhler)
Hubert Aiwanger (Freie W├Ąhler) spricht. (Quelle: Matthias Balk/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie W├Ąhler) w├╝rde eine Koalition mit SPD und Gr├╝nen im Freistaat nicht unterst├╝tzen wollen. "Ja, so schwierig das im Einzelfall oft ist, sehe ich den b├╝rgerlichen Block, die politische Bastion Bayerns hier - und glaube nicht, dass es f├╝r Bayern gut w├Ąre, wenn hier SPD oder Gr├╝ne in f├╝hrende Positionen k├Ąmen", sagte der Freie-W├Ąhler-Chef der "Main-Post" (Dienstag). "Ich komme selber aus einem konservativen Hintergrund, als J├Ąger, als Landwirt - und da ist Rot-Gr├╝n nicht unbedingt der Traum deiner schlaflosen N├Ąchte."

Mit Ministerpr├Ąsident Markus S├Âder (CSU) verbinde ihn eine politische Partnerschaft, die in den vergangenen vier Jahren entstanden sei. Man verstehe sich, sagte er. "Wir sind jetzt nicht ein Herz und eine Seele. Es ist keine dicke M├Ąnnerfreundschaft mit S├Âder." Man k├Ânne sich gegenseitig einsch├Ątzen und sei am selben politischen Ufer beheimatet, meinte Aiwanger und betonte die Rolle der Freien W├Ąhler: "Nur mit uns kann die CSU aber eine b├╝rgerliche Mehrheit in Bayern halten. Die sollten froh sein, dass es uns gibt."

Nach der Landtagswahl im kommenden Jahr hofft Aiwanger auf eine Fortsetzung der Regierungsbeteiligung. "Wenn ich morgen nicht mehr Minister w├Ąre, h├Ątte ich sicher keinen Entzug", sagte er. "Aber ich sage auch: Ich will Minister bleiben, weil ich da viel bewegen kann."

Er bedauere aber, dass man als Politiker keinen Spa├č mehr machen solle. "Ich bin von Haus aus eher ein humorvoller Mensch, mache gerne Witze, nicht dumme Witze, unfl├Ątige oder unter der G├╝rtellinie - aber einfach mit Spa├č die Dinge betrachten. Und ich habe h├Ąufig festgestellt, dass die politischen Beobachter keinen Spa├č verstehen, dass sie dann sogar konsterniert sind."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Wo der G7-Gipfel stattfindet ÔÇô und warum
Von Christof Paulus
CSUMarkus S├ÂderSPD

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website