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Allianz will Gro├čversicherer in Afrika werden

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Allianz
Fahnen des Versicherungskonzerns Allianz SE wehen vor der Olympiahalle. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/Archiv/dpa-bilder)
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Der Versicherungskonzern Allianz will mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen zu einem f├╝hrenden Versicherer Afrikas aufsteigen. Das Joint Venture mit dem s├╝dafrikanischen Versicherer Sanlam soll in 29 L├Ąndern t├Ątig und gr├Â├čter panafrikanischer Versicherer sein, wie die Allianz am Mittwoch mitteilte.

Ausgenommen ist Sanlams Heimatmarkt S├╝dafrika, eine der gr├Â├čten Volkswirtschaften des Kontinents. "Afrika hat enormes Wachstumspotenzial, die Marktdurchdringung mit Versicherungen ist vergleichsweise gering", sagte Vorstandschef Oliver B├Ąte bei der Hauptversammlung des Unternehmens. Bislang spielt Afrika f├╝r die Allianz keine gro├če Rolle - laut Gesch├Ąftsbericht 2021 war das Unternehmen dort in lediglich neun L├Ąndern vertreten.

Auf der anderen Seite des Atlantiks hofft B├Ąte, in n├Ąherer Zukunft ein Milliardenproblem in den USA abarbeiten zu k├Ânnen. US-Gro├čkunden machen die Verm├Âgensverwaltung Allianz Global Investors (AGI) f├╝r Milliardenverluste im Fr├╝hjahr 2020 verantwortlich. Verfahren eingeleitet hatten sowohl die US-Wertpapieraufsicht SEC als auch das Justizministerium in Washington. "Wir wollen in K├╝rze das Thema abschlie├čen", sagte B├Ąte.

Diese Untersuchungen laufen nach seinen Worten noch, ebenso wie Vergleichshandlungen mit einigen Kl├Ągern. "Am heutigen Tag - da muss ich Sie allerdings noch einmal um Verst├Ąndnis bitten - k├Ânnen wir zu dem m├Âglichen Ausgang und den weiteren Belastungen noch keine Angaben machen."

Der Konzern hat wegen der Rechtsstreitigkeiten bereits 3,7 Milliarden Euro zur├╝ckgelegt, die Nettobelastung im Jahresabschluss 2021 belief sich auf 2,8 Milliarden. Die interne Pr├╝fung hat nach Worten von Aufsichtsratschef Michael Diekmann bislang keinen Hinweis auf Pflichtverletzungen von Vorstandsmitgliedern ergeben.

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