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Urteil aufgehoben: K├╝rzere Haftstrafe im "Wolfsmasken-Prozess"?

Von dpa
Aktualisiert am 09.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Angeklagter im "Wolfsmasken-Prozess": Der Mann k├Ânnte demn├Ąchst ein niedrigeres Strafma├č erhalten.
Angeklagter im "Wolfsmasken-Prozess": Der Mann k├Ânnte demn├Ąchst ein niedrigeres Strafma├č erhalten. (Quelle: dpa-bilder)
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Der Bundesgerichtsgerichtshof hat das Urteil im M├╝nchner Prozess um die Vergewaltigung eines Kindes aufgehoben. Wegen rechtlicher Bedenken k├Ânnte die bisherige Haftstrafe verk├╝rzt werden.

Im sogenannten "Wolfsmasken-Prozess" von M├╝nchen wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung eines Kindes muss neu verhandelt werden.

Gegen das Urteil vom 13. Juli 2021 best├╝nden durchgreifende rechtliche Bedenken, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) am Montag in Karlsruhe mit. In dem Beschluss vom 22. M├Ąrz gab der BGH damit der Revision des Angeklagten teilweise statt und verwies die Sache an das Landgericht M├╝nchen I zur├╝ck.

Vergewaltigung in M├╝nchen: Angeklagter k├Ânnte niedrigere Strafe erhalten

Das Landgericht hatte einen damals 45-J├Ąhrigen zu zw├Âlf Jahren Haft mit anschlie├čender Sicherungsverwahrung verurteilt. Zuvor hatte er gestanden, eine Elfj├Ąhrige im Juni 2019 in ein Geb├╝sch gezerrt und dort schwer missbraucht zu haben. Zur Tarnung hatte er eine Wolfsmaske getragen.

Bei der Bemessung der Freiheitsstrafe habe die Jugendschutzkammer die zugleich angeordnete Sicherungsverwahrung nicht in den Blick genommen, bem├Ąngelte nun der BGH. Der Senat k├Ânne nicht ausschlie├čen, dass die Kammer bei rechtsfehlerfreier W├╝rdigung zu einer niedrigeren Freiheitsstrafe gelangt w├Ąre.

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