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Bayern setzt bei Wende auf gr├╝nen Wasserstoff aus S├╝dafrika

Von dpa
11.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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Bei der Suche nach neuen Energielieferanten setzt Bayern auch auf Kooperationen mit S├╝dafrika. Bayerns Staatsministerin f├╝r Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml (CSU), will deshalb in die dortige Provinz Westkap reisen, teilte die Staatskanzlei am Mittwoch in M├╝nchen mit. Westkap ist eine von sechs bayerischen Partnerregionen. Huml: "Uns verbindet eine lange freundschaftliche Partnerschaft auf Augenh├Âhe. Vor allem wollen wir unsere Kooperation bei der Nutzung von gr├╝nem Wasserstoff starten."

Im Zuge der Energiewende erarbeitet die Staatsregierung derzeit ein Portfolio von Staaten, aus denen der Freistaat k├╝nftig Energie beziehen kann - dazu will etwa Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nach Schottland und Norwegen reisen, eine Reise von Ministerpr├Ąsident Markus S├Âder in die Golfstaaten musste vor Ostern wegen einer Corona-Infektion kurzfristig abgesagt werden.

Geplant seien Gespr├Ąche mit Regierungsvertretern, Bildungseinrichtungen und sozialen Institutionen. H├Âhepunkt der Reise sei ein Treffen mit Premierminister Alan Winde und f├╝nf Ministern aus seinem Kabinett, hie├č es weiter. Westkap verf├╝ge ├╝ber ein gro├čes Potenzial f├╝r die Nutzung erneuerbarer Energien. Sowohl Wind, Sonne als auch Wasserkraft seien ausreichend vorhanden ÔÇô beste Voraussetzungen f├╝r die Herstellung und den Export von Wasserstoff.

S├╝dafrika ist einziges afrikanisches G20-Mitglied und drittst├Ąrkster afrikanischer Wirtschaftsstandort. Die Partnerschaft zwischen Bayern und der Provinz Westkap besteht bereits seit 1995. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind die Themen Innere Sicherheit und Berufliche Bildung. Aber auch Wirtschaft und Forschung, Hightech und Universit├Ąten, Landwirtschaft oder erneuerbare Energien sind Bereiche der Kooperation.

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