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Wie sich Wandernde vor Kuh-Attacken sch├╝tzen k├Ânnen

Von Jennifer Lichnau

Aktualisiert am 18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Tourist fotografiert K├╝he auf einer Alm (Archivbild): Immer wieder kommt es zu Kuh-Attacken auf Wanderer.
Ein Tourist fotografiert K├╝he auf einer Alm (Archivbild): Immer wieder kommt es zu Kuh-Attacken auf Wanderer. (Quelle: Chromorange/imago-images-bilder)
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Die Berge sind ein beliebtes Ausflugsziel rund um M├╝nchen. Nicht nur die Wandersaison startet im Fr├╝hjahr, auch der Almauftrieb. Zuletzt kam es immer wieder zu Kuh-Angriffen. Warum? Und wie k├Ânnen sich Wandernde sch├╝tzen?

2014 haben K├╝he eine Wanderin in Tirol totgetrampelt. Seitdem hat die Landwirtschaftskammer vor Ort einen Verhaltenskodex aufgestellt, an den sich die Wanderer halten m├╝ssen.

K├╝he sind selten aggressiv. Meistens sind es die Menschen, die sich falsch gegen├╝ber den massigen Weidetieren verhalten, erkl├Ąrt der Deutsche Alpenverein. Auch in den Bergen rund um M├╝nchen kam es deswegen immer wieder zu Zusammenst├Â├čen zwischen K├╝hen und Menschen.

M├╝nchen: Deutscher Alpenverein warnt und informiert

Die Landwirtschaftskammer Tirol warnt, "eine Alm ist kein Streichelzoo". Und auch der Deutsche Alpenverein informiert Wanderer, wie man sich am besten verh├Ąlt, wenn K├╝he den Weg kreuzen:

Abstand halten

Wanderer sollten weder versuchen, die K├╝he zu streicheln, noch zu f├╝ttern. Das Beste ist es, auf den markierten Wegen zu bleiben und mit einigem Abstand an den K├╝hen vorbeizugehen. Das gilt auch, sollten die K├╝he den Weg versperren.

K├╝he nicht erschrecken

Im vergangenen Jahr kam es zu einem kuriosen TikTok-Trend, bei dem Wanderer l├Ąrmend auf K├╝he zugelaufen sind, um sie zu erschrecken. Das ist gef├Ąhrlich, insbesondere dann, wenn Mutterk├╝he ihre K├Ąlber verteidigen.

Auf die K├Ârpersprache achten

Die eigene K├Ârpersprache ist entscheidend, genauso wie die der K├╝he. Eine Kuh sollte man niemals mit den Augen fixieren. Am besten unaufgeregt und in normalem Tempo an den Tieren vorbeigehen. Eine Kuh, die mit Angriff droht, senkt den Kopf, scharrt mit den Hufen, schnaubt oder br├╝llt.

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Ruhig bleiben

Trifft man auf eine unruhige Herde, oder eine Kuh, die Drohverhalten zeigt: nicht den R├╝cken zukehren, nicht rennen oder schreien. Versuchen, ruhig zu bleiben und sich in gem├Ą├čigtem Tempo zu entfernen.

Hunde anleinen

Frei laufende Hunde k├Ânnen bedrohlich auf K├╝he wirken, speziell, wenn sie K├Ąlber haben. Die Wanderin, die 2014 in Tirol ums Leben gekommen ist, hatte einen Hund dabei. Eine brenzlige Situation l├Ąsst sich vermeiden, indem man seinen Hund anleint und besonders viel Abstand wahrt. Sollte eine Kuh wirklich angreifen, gilt immer: Leine loslassen.

Verteidigen und Hilfe rufen

Im ├Ąu├čersten Notfall k├Ânnen Wanderer K├╝he mit St├Âcken und einem Schlag auf die Nase abwehren. Wer allerdings genug Abstand wahrt und den Tieren respektvoll begegnet, der kommt erst gar nicht in die Situation, sich verteidigen zu m├╝ssen, sagt Thomas Bucher, Pressesprecher des Deutschen Alpenvereins. Immer gilt, Hilfe rufen, wenn andere Wanderer in Not geraten.

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