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Arbeitsministerin: Belebung auf Arbeitsmarkt setzt sich fort

Von dpa
26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ulrike Scharf (CSU)
Ulrike Scharf (CSU). (Quelle: Britta Pedersen/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Fr├╝hjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt wird sich nach Einsch├Ątzung von Arbeitsministerin Ulrike Scharf trotz des Ukraine-Kriegs und dessen Folgen in Bayern fortsetzen. "Bei all den Krisen und Schwierigkeiten, die wir zurzeit erleben, haben wir eine gute Botschaft", sagte die CSU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Sie rechne mit einem leichten R├╝ckgang der Arbeitslosigkeit im Mai. Demnach k├Ânnte die Quote um 0,1 Punkte auf 2,8 Prozent sinken.

Die Regionaldirektion der Bundesagentur f├╝r Arbeit wird am Dienstag die Statistik vorstellen. Im April hatte die Zahl der Arbeitslosen im Freistaat bei 217 575 gelegen - ein R├╝ckgang um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat und fast 23 Prozent weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig sei mit rund 154 000 offenen Stellen ein Rekordwert erreicht, sagte Scharf. "Das hei├čt, wir haben einen gro├čen Mangel an Fachkr├Ąften und an Arbeitskr├Ąften."

Daran zeige sich, dass sich die konjunkturelle Erholung trotz Lieferengp├Ąssen, gestiegener Energiekosten und Inflation fortsetze, sagte Scharf. Von den Schwierigkeiten seien nur bestimmte Branchen wie der Bau betroffen, wo Stahl und Bitumen fehlten. "Manche Branchen haben es sehr schwierig, und andere laufen wie wild." So h├Ątten die Handwerker ihre Auftragsb├╝cher voll und k├Ąmen nicht mehr hinterher.

Wegen des neuen Anspruchs von ukrainischen Fl├╝chtlingen auf Grundsicherung zum 1. Juni werde die Zahl von Hartz-IV-Empf├Ąngern mit ziemlicher Sicherheit in Bayern steigen, sagte Scharf. "Sp├Ątestens dann werden Tausende von Menschen in den Jobcentern dastehen und ihre Antr├Ąge stellen." Zahlen dazu w├╝rden Mitte Juni vorliegen. Scharf fordert deshalb vom Bund, die Jobcenter in Bayern personell und finanziell besser auszustatten. "Ich erwarte vom Bund, dass er sich hier wirklich bewegt."

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