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Gämse trotzten Wetter in den Bayerischen Alpen

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Gämse trotzten Wetter in den Bayerischen Alpen

24.08.2019, 15:53 Uhr | dpa

Gämse trotzten Wetter in den Bayerischen Alpen. Gämse

Eine Gämse mit ihrem Kitz. Foto: Ronald Wittek/Archivbild (Quelle: dpa)

Regensburg (dpy/lby) - Die Schneemassen des vergangenen Winters haben nach Auswertungen von Experten nicht zu einem Massensterben bei Gämsen in Bayern geführt. Die Gämsen in den bayerischen Alpen seien besser als gedacht über den Winter gekommen, teilten die Bayerischen Staatsforsten am Samstag in Regensburg mit.

Die Zahl der bis August 2019 aufgefundenen, auf natürliche Weise gestorbenen Tiere lag demnach sogar leicht niedriger als im Vergleichszeitraum 2018. Das zeige, dass das Gamswild sich sehr gut an extreme Witterungsbedingungen wie im vergangenen Winter anpassen könne und auf den Flächen der Bayerischen Staatsforsten ausreichend Rückzugsräume zur Überwinterung finde.

Auch bei anderen Wildtierarten, wie Rot- und Rehwild, seien keine besonderen Auffälligkeiten bei den Todeszahlen zu beobachten. Die Auswertung basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen sowie täglichen Sichtbeobachtungen von Jägern und Förstern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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