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Nürnberg: "Club" will mit "neuem Spirit" in Abstiegskampf

"Club" im Abstiegskampf  

Nürnberg bereit für Relegation – "Neuen Spirit entwickelt"

06.07.2020, 17:12 Uhr | dpa

Nürnberg: "Club" will mit "neuem Spirit" in Abstiegskampf . Training beim 1. FC Nürnberg: Der "Club" kämpft gegen den Liga-Abstieg. (Quelle: dpa/Timm Schamberger)

Training beim 1. FC Nürnberg: Der "Club" kämpft gegen den Liga-Abstieg. (Quelle: Timm Schamberger/dpa)

Der 1. FC Nürnberg steht unter Druck. Der "Club" aus Nürnberg will um jeden Preis in der 2. Bundesliga bleiben. Coach Michael Wiesinger verrät, wie er seine Spieler auf das entscheidende Spiel einstellt. 

Gut eine Woche nach dem enttäuschenden Ende der Fußball-Zweitligasaison sieht sich der 1. FC Nürnberg gerüstet für die Relegation gegen den FC Ingolstadt. "Ich kann feststellen, dass wir einen neuen Spirit entwickelt haben", sagte Trainer Michael Wiesinger vor dem Playoff-Hinspiel gegen den Drittligisten FCI am Dienstag. Der Interims-Coach betreut die Franken für die beiden Relegationsspiele und ist überzeugt, "dass wir einen Zugang zueinander gefunden und einen guten Geist entwickelt haben".

Vor dem Spiel im Max-Morlock-Stadion war Wiesinger mit dem Team in ein kurzes Trainingslager gegangen. In Bad Gögging wollte er den Spielern Lockerheit und Spaß zurückgeben. "Die Drucksituation können wir eh nicht ändern", berichtete er. "Was wir ändern können, sind Entschlossenheit, Willenskraft, Lauffreude, Aggressivität, Kommunikation und Gier, meinem Partner zu helfen. Das sind Dinge, die man beeinflussen kann. Und die können eine Menge Spaß machen."

Nürnberger sollen "on fire" sein

Wiesinger und sein Co-Trainer Marek Mintal wollen das Team mit Emotionen erreichen. "Es ging darum, einen Pakt zu schließen", berichtete der Chefcoach. "Wir müssen uns emotional anzünden. Wir müssen "on fire" sein." Vor dem Abschlusstraining am Montag waren alle 21 Feldspieler und drei Torhüter fit und einsatzbereit.

Gegen die Ingolstädter will der Trainer trotz seiner motivierenden Ansprache keinen offenen Schlagabtausch sehen, wie er klarstellte. Wiesinger hofft auf Besonnenheit und ein gesundes Selbstvertrauen. "Wir sind ja nicht naiv, blauäugig oder größenwahnsinnig. Aber wir sind der Zweitligist und möchten morgen zuhause gewinnen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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