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Nürnberg: Extremsportler überqueren Stadion auf Slackline

Spektakuläre Aktion  

Slackline-Gruppe durchquert Stadion in 60 Metern Höhe

29.09.2020, 12:35 Uhr | t-online

Nürnberg: Extremsportler überqueren Stadion auf Slackline . Der Slackliner Jens Decke in knapp 60 Metern Höhe: Er gehört zu der Slackline-Gruppe "Konnektonauten". (Quelle: dpa/Nicolas Armer)

Der Slackliner Jens Decke in knapp 60 Metern Höhe: Er gehört zu der Slackline-Gruppe "Konnektonauten". (Quelle: Nicolas Armer/dpa)

Nervenkitzel im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg: Extremsportler haben das Stadion auf einer Leine überquert, die 60 Meter über dem Boden gespannt war. Dabei kam es zu einem Zwischenfall. 

Balanceakt in luftiger Höhe: Extremsportler haben den Innenraum des Nürnberger Fußballstadions auf einer Leine zwischen den Flutlichtmasten überquert. Die Gruppe "Konnektonauten" hatte die 230 Meter lange Slackline am Montag in 60 Metern Höhe mit Hilfe einer Drohne gespannt. Zuschauer waren im Max-Morlock-Stadion wegen der Corona-Krise nicht zugelassen. Dafür verfolgten die Stadion-Beschäftigten das waghalsige Unterfangen.

Jens Decke geht über eine 230 Meter lange Highline: Der Slackliner ist so hoch oben unterwegs, dass man ihn kaum noch erkennen kann. (Quelle: dpa/Nicolas Armer)Jens Decke geht über eine 230 Meter lange Highline: Der Slackliner ist so hoch oben unterwegs, dass man ihn kaum noch erkennen kann. (Quelle: Nicolas Armer/dpa)

Schon allein das Zuschauen sei Nervenkitzel gewesen, sagte eine Stadionsprecherin. Die Balanceprofis mussten zuerst an den Flutlichtmasten nach oben klettern und dann auf der wackeligen Leine das Gleichgewicht halten.

Dabei sicherten sie sich mit einem Seil – was auch nötig war: Der erste Läufer rutschte ab, fiel etwa einen Meter in die Tiefe und zog sich dann am Seil wieder nach oben. Vier Männer und eine Frau wollten auf diese Weise nacheinander zwischen den Flutlichtmasten hin und her laufen.

Ähnliche Projekte der "Konnektonauten" gab es bereits über der Sierra Nevada in Spanien, dem Lysefjord in Norwegen, dem Tijesno Canyon in Bosnien-Herzegowina und in der sächsischen Schweiz.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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