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Nürnberg: "Rock im Park" wegen Corona zum zweiten Mal abgesagt

Tickets bleiben gültig  

"Rock im Park" wegen Corona abgesagt

10.03.2021, 11:43 Uhr | dpa

Nürnberg: "Rock im Park" wegen Corona zum zweiten Mal abgesagt. Besucher des Open-Air-Festivals "Rock im Park" verfolgen im Regen ein Konzert (Archivbild): Das Festival fällt wegen Corona zum zweiten Mal in Folge aus. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Besucher des Open-Air-Festivals "Rock im Park" verfolgen im Regen ein Konzert (Archivbild): Das Festival fällt wegen Corona zum zweiten Mal in Folge aus. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Enttäuschende Nachrichten für Rock-Fans: Das "Rock im Park"-Festival in Nürnberg fällt wegen Corona zum zweiten Mal in Folge aus. Die Veranstalter haben noch weitere Musikveranstaltungen für dieses Jahr abgesagt.

Im zweiten Jahr in Folge fällt das Nürnberger Open-Air-Festival "Rock im Park" wegen der Corona-Pandemie aus. Das Veranstalter-Netzwerk Eventim Live sagte am Mittwoch sieben große Festivals in Deutschland und der Schweiz ab, darunter "Rock am Ring", das "Hurricane Festival" und "Southside". Zur Begründung hieß es: "Die Veranstalter mussten sich aufgrund der weiterhin bestehenden unsicheren Infektionslage zu einer Absage entscheiden." Alle Ticketinhaber könnten stattdessen unkompliziert die Festivals 2022 besuchen.

Schon im vergangenen Jahr gab es in der Festival-Szene lange Gesichter: Das Zwillingsfestival "Rock am Ring" und "Rock im Park" fiel just bei der großen Jubiläums-Auflage aus. Es hätte das 35. Massenspektakel in der Eifel und das 25. auf dem Nürnberger Zeppelinfeld werden sollen.

Veranstaltungsbranche hart von Krise getroffen

Zu den Headlinern der Jubiläums-Party sollten Green Day, Volbeat und System Of A Down gehören. Das Aufgebot an Stars planten die Veranstalter kurzerhand auf die Neuauflage um, die für den 11. bis 13. Juni 2021 vorgesehen war. Mehr als 130.000 Menschen tauschten ihre Tickets von 2020 auf 2021. Doch aus der großen Party wird nun auch dieses Jahr nichts.

Auch andere beliebte Festivals im Freistaat fielen aus – mit gravierenden finanziellen Folgen für die Veranstalter. Während diese ihre Ausfälle zum Teil noch von Versicherungen kompensiert bekommen, trifft es manche Berufsgruppen besonders hart – etwa die Roadies, die die Bühnen aufbauen und normalerweise hinter den Kulissen dafür sorgen, dass Zehntausende Feierwütige ihren Spaß haben. Auch Tontechniker, Beleuchter, Caterer oder Busfahrer bemerken den Wegfall der Festivals schmerzlich in ihren Finanzen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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