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Strafanzeige: Stadt Stuttgart geht gegen Querdenker vor


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"Querdenker" verhöhnen tote Jugendamt-Mitarbeiter

Von t-online, mir, ok

21.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Jugendamt
Jugendamt in Stuttgart: Impfgegner haben offenbar Todesanzeigen von verstorbenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit einem Hashtag versehen. (Quelle: Bernd Weißbrod/Archiv/dpa-bilder)
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Impfgegner haben Todesanzeigen der Stadt Stuttgart in sozialen Netzwerken mit einem Hashtag versehen. Die Stadt wehrt sich jetzt dagegen.

Die Stadt Stuttgart geht gegen "Querdenker" vor. Wie Pressesprecher Sven Matis t-online bestätigte, hat die Stadt Strafanzeige wegen Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener erstattet.

Der Hintergrund: Im Stuttgarter Jugendamt waren in den vergangenen Monaten mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verstorben. Die Stadt hatte – wie in solchen Fällen üblich – Gedenkanzeigen in der "Stuttgarter Zeitung" geschaltet. Das veranlasste Impfgegner, auf Telegram, Facebook und Twitter eine Collage der Todesanzeigen mit dem Hashtag "PlötzlichUndUnerwartet" zu verbreiten und anzudeuten, die Mitarbeiter könnten aufgrund einer Corona-Impfung gestorben sein.

Sprecher: "Lassen wir uns nicht bieten"

"Das hat nichts miteinander zu tun", sagt Sprecher Matis. Das Jugendamt habe 4.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, da sei es normal, dass es unter ihnen auch Sterbefälle gebe. "Wir lassen uns nicht bieten, dass hier Verstorbene instrumentalisiert werden." Zumal die "Querdenker"-Aktion bereits erste Folgen hat. Die Leitung des Jugendamts hat nach Angaben der Stadt bereits einen Drohanruf erhalten.

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Verwendete Quellen
  • Tweet des Leiters der Pressestelle der Landeshauptstadt Stuttgart, Sven Matis
  • Eigene Recherche
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Querdenker

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