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Armutsgefährdete Menschen treffen seltener Freunde

Stuttgart  

Armutsgefährdete Menschen treffen seltener Freunde

17.07.2019, 11:36 Uhr | dpa

Armutsgefährdete Menschen im Südwesten pflegen seltener Sozialkontakte und sind weniger politisch und zivilgesellschaftlich engagiert als Menschen mit höherem Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt der "Gesellschaftsreport BW 2019", den Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Mittwoch vorstellte.

Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Bevölkerung verdienen. In Baden-Württemberg lag die Armutsgefährdungsschwelle laut Sozialministerium im Jahr 2017 für Einpersonenhaushalte bei gut 1000 Euro.

"Gesellschaftliche Teilhabe muss unabhängig vom Einkommen möglich sein", sagte Lucha am Mittwoch. Das Land fördert Projekte gegen Kinderarmut und zur Teilhabe armutsgefährdeter Menschen mit insgesamt 500 000 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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