Sie sind hier: Home > Regional > Stuttgart >

Forscher erhalten 26 Millionen Euro für Batterieforschung

Stuttgart  

Forscher erhalten 26 Millionen Euro für Batterieforschung

29.06.2020, 16:35 Uhr | dpa

Forscher erhalten 26 Millionen Euro für Batterieforschung. Geldscheine liegen auf einem Tisch

Geldscheine liegen auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv/Symbolbild (Quelle: dpa)

Mehrere Forschungsinstitutionen in Baden-Württemberg erhalten im Rahmen des Programms "Forschungsfabrik Batteriezelle" 26 Millionen Euro vom Bund. Das teilte das baden-württembergische Wirtschaftsministerium am Montag mit.

Vorhergegangen war im vergangenen Jahr ein Wettbewerb zwischen den Standorten Ulm und Münster (NRW) als die zentrale "Forschungsfabrik Batterie" in Deutschland, den Münster für sich entschied. Dort sollen die ersten Zellen ab 2023 produziert werden. Sie bedauere diese Standortentscheidung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) gegen Ulm nach wie vor, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Gleichzeitig freue sie sich aber über die zugesagten Mittel - sie gelten quasi als Ausgleich für jene Bundesländer, die sich beworben hatten, aber leer ausgingen. "Wir dürfen nun keine Zeit verlieren und brauchen jetzt schnell sichtbare Erfolge", sagte Hoffmeister-Kraut.

Zu den 13 Forschungseinrichtungen im Land, die von dem Geld profitieren sollen, gehören mehre Fraunhofer-Institute, die Universität Stuttgart sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung in Ulm. Baden-Württemberg erhält mit den 26 Millionen Euro mehr als ein Viertel der Gesamtsumme, die das BMBF bundesweit vergibt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal