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Stadt Stuttgart verbietet Prostitution

Von t-online
Aktualisiert am 17.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Auf einem am Stra├čenrand abgestellten Wohnwagen klebt ein rotes Herz: Die Stadt Stuttgart stellt nun jegliche Form von Sexkauf unter Strafe.
Auf einem am Stra├čenrand abgestellten Wohnwagen klebt ein rotes Herz: Die Stadt Stuttgart stellt nun jegliche Form von Sexkauf unter Strafe. (Quelle: Chromorange/Symbolbild/imago-images-bilder)
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Stuttgart hat eine L├╝cke im Landes-Infektionsschutzgesetz geschlossen, das nur die Prostitution in Gewerber├Ąumen verbot. Das Verbot gilt nun auch f├╝r Selbstst├Ąndige.

Ab Samstag stellt die Stadt Stuttgart jegliche Form der Prostitution unter Strafe. Mit einer neuen Allgemeinverf├╝gung schlie├če man eine L├╝cke im Infektionsschutzgesetz des Landes Baden-W├╝rttemberg, teilte die Stadt am Freitag mit.

Die Verordnung des Landes beziehe sich nur auf Prostitution in Gewerber├Ąumen. "Polizei und Stadt haben in letzter Zeit festgestellt, dass diese L├╝cke verst├Ąrkt genutzt wurde", wird Ordnungsb├╝rgermeister Martin Schairer zitiert. Daher gelte das neue Verbot in Stuttgart auch f├╝r Sexarbeiterinnen, die "selbstst├Ąndig und allein" t├Ątig sind. Verst├Â├če ÔÇô auch von Freiern ÔÇô werden mit einem Zwangsgeld von 350 Euro bestraft. Erst am Donnerstag hatten deutschlandweit Bordellbetreiber mit einem Tag der offenen T├╝r f├╝r die Wiederer├Âffnung ihrer Etablissements geworben.

Das Coronavirus mache es weiterhin erforderlich, vor allem enge Kontakte weitestgehend einzuschr├Ąnken. "Sexuelle Dienstleistungen basieren auf K├Ârperkontakt, bei denen das Virus ├╝bertragen werden kann. Weil die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Spielr├Ąume l├Ąsst, haben wir diese nun geschlossen." Das Verbot gelte vorerst bis zum 31. August 2020.

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