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Eisenmann verteidigt ungleiche Corona-Regelungen an Schulen

Stuttgart  

Eisenmann verteidigt ungleiche Corona-Regelungen an Schulen

07.08.2020, 09:22 Uhr | dpa

Eisenmann verteidigt ungleiche Corona-Regelungen an Schulen. Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU)

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Kultusministerin Susanne Eisenmann hat die unterschiedlichen Regelungen an den Schulen in der Corona-Krise verteidigt. Jedes Bundesland habe ein anderes "Infektionsgeschehen". Die Länder stimmten sich schon jetzt ausreichend ab, sagte die CDU-Politikerin am Freitag dem Südwestrundfunk (SWR). Eisenmann wies zudem Aussagen von Grünen-Chefin Annalena Baerbock zurück, die das Vorgehen der Länder stärker koordinieren will und einen Bildungsgipfel von Bund, Ländern und Bildungseinrichtungen fordert. "Wir brauchen keine Arbeitskreise von Unzuständigen, sondern Sicherheit vor Ort", sagte Eisenmann. Weitere "Vorgaben aus Berlin, die nur Zeit kosten und nichts bringen", wolle sie nicht.

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