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TSG Tübingen gegen VfL Sindelfingen: Pereira Almeida bestraft Sindelfingen in der Schlussphase

Verbandsliga  

Pereira Almeida bestraft Sindelfingen in der Schlussphase

16.11.2019, 17:26 Uhr | Sportplatz Media

TSG Tübingen gegen VfL Sindelfingen: Pereira Almeida bestraft Sindelfingen in der Schlussphase. Pereira Almeida bestraft Sindelfingen in der Schlussphase (Quelle: Sportplatz Media)

Verbandsliga: TSG Tübingen – VfL Sindelfingen 4:2 (1:2) (Quelle: Sportplatz Media)

In der Auswärtspartie gegen die TSG Tübingen ging der VfL Sindelfingen erfolglos mit 2:4 vom Platz. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich Tübingen die Nase vorn.

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Jonas Frey besorgte vor 110 Zuschauern das 1:0 für die Elf von Trainer Michael Frick. Die passende Antwort hatte Oliver Glotzmann parat, als er in der 21. Minute zum Ausgleich traf. Samuel Mayer versenkte den Ball in der 32. Minute im Netz der TSG Tübingen. In der 33. Minute wechselte Sindelfingen Ivan Vargas Müller für Marc Hetzel ein, einen nominellen Verteidiger für einen anderen. Im ersten Durchgang hatte die Mannschaft von Coach Tobias Winter etwas mehr Zug zum Tor und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. Bei Tübingen kam zu Beginn der zweiten Hälfte Christoph Hollnberger für Tammo Heinzler in die Partie. Mit einem Doppelwechsel holte Michael Frick Magnus Haas und Nicolas Bok vom Feld und brachte Kay Rosmer und Noah Dörre ins Spiel (60.). Der VfL Sindelfingen tauschte zwei etatmäßige Verteidiger: Frederick Mohr ersetzte Alexander Wetsch (66.). In der 69. Minute erzielte Hollnberger das 2:2 für die TSG Tübingen. Dass der Gastgeber in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Luis Miguel Pereira Almeida, der in der 82. Minute zur Stelle war. Tübingen baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Lars Lack in der 91. Minute traf. Zum Schluss feierte die TSG Tübingen einen dreifachen Punktgewinn gegen Sindelfingen.

Tübingen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 3 Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck verließ die TSG Tübingen die Abstiegsplätze und belegt jetzt den elften Tabellenplatz. Die Stärke von Tübingen liegt in der Offensive – mit insgesamt 34 erzielten Treffern. Die TSG Tübingen verbuchte insgesamt sechs Siege, zwei Remis und sieben Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für Tübingen, was zwölf Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.

Der VfL Sindelfingen holte auswärts bisher nur acht Zähler. Mit 24 Zählern aus 15 Spielen steht der Gast momentan im Mittelfeld der Tabelle. Sieben Siege, drei Remis und fünf Niederlagen hat Sindelfingen momentan auf dem Konto. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte Sindelfingen deutlich. Insgesamt nur fünf Zähler weist der VfL Sindelfingen in diesem Ranking auf.

Nächster Prüfstein für die TSG Tübingen ist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auf gegnerischer Anlage (Samstag, 14:30). Der VfL Sindelfingen misst sich zur selben Zeit mit dem FC Wangen.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

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