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Basketball: Ratiopharm Ulm steht im Playoff-Viertelfinale

Sieg gegen Hakro Merlins Crailsheim  

Ratiopharm Ulm steht im Playoff-Viertelfinale

11.06.2020, 08:16 Uhr | dpa-AFX

Basketball: Ratiopharm Ulm steht im Playoff-Viertelfinale.  Gavin Schilling von ratiopharm Ulm beim Spiel gegen die Hakro Merlins Crailsheim: Beim Meisterturnier der Bundesliga haben die Ulmer ihr drittes Gruppenspiel gewonnen. (Quelle: imago images/BBL-Foto)

Gavin Schilling von ratiopharm Ulm beim Spiel gegen die Hakro Merlins Crailsheim: Beim Meisterturnier der Bundesliga haben die Ulmer ihr drittes Gruppenspiel gewonnen. (Quelle: BBL-Foto/imago images)

Dem Basketball-Bundesligisten ratiopharm Ulm ist der Einzug in das Playoff-Viertelfinale gelungen. Die Ulmer setzten sich in München gegen die Hakro Merlins Crailsheim mit 92:80 durch.

Die Basketballer von ratiopharm Ulm haben beim Meisterturnier der Bundesliga auch ihr drittes Gruppenspiel gewonnen. Die Ulmer setzten sich am Mittwochabend in München gegen die Hakro Merlins Crailsheim mit 92:80 (52:52) durch und stehen damit im Playoff-Viertelfinale. Für die stark ersatzgeschwächten Merlins war es dagegen die dritte Niederlage im dritten Spiel. Bester Werfer bei Ulm war Dylan Osetkowski mit 17 Punkten. Bei Crailsheim kam Maurice Stuckey auf 20 Zähler.

"Uns kann keiner stoppen"

"Ich bin unfassbar stolz auf diese Mannschaft. Leider hat es nicht gereicht, aber das ist die Mentalität, die Crailsheim ausmacht", sagte Crailsheims Sebastian Herrera. "Wenn wir so weiterspielen, denke ich, dass uns keiner stoppen kann", sagte Ulms Gavin Schilling.

Zuvor hatten die EWE Baskets Oldenburg im Niedersachsen-Duell gegen die BG Göttingen mit 80:62 (44:39) gewonnen. Bester Werfer bei den Oldenburgern war Rasid Mahalbasic mit 22 Punkten. Bei den Göttingern, die ihr erstes Spiel gegen Crailsheim gewonnen hatten, kam Terry Allen auf 16 Zähler.

Crailsheim trat gegen Ulm erneut mit einem Rumpfkader an. Aus der Mannschaft, die bis vor der Corona-Pause die Liga aufgemischt hatte, fehlten gleich sechs Leistungsträger. Dennoch zeigte das Team von Trainer Tuomas Iisalo vor allem vor der Pause einen tollen Kampf und lag zu Beginn des zweiten Viertels sogar mit zehn Punkten vorne (38:28). Die Ulmer hatten mit der hohen Intensität der Merlins zunächst große Schwierigkeiten, glichen die Partie aber bereits bis zur Pause aus. Nach dem Seitenwechsel schwanden bei Crailsheim dann die Kräfte, so dass Ulm leichtes Spiel hatte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX

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