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Ulm: So nutzen Sie den kostenlosen Nahverker richtig

Baustelle am Hauptbahnhof  

Verwirrung um kostenlosen Nahverkehr in Ulm

05.12.2019, 16:26 Uhr | t-online.de

Ulm: So nutzen Sie den kostenlosen Nahverker richtig. Eine Tram fährt über eine Brücke, im Hintergrund ist das Ulmer Münster: Samstags können Fahrgäste den Nahverkehr in Ulm und Neu-Ulm kostenlos nutzen. (Quelle: picture alliance/Stefan Puchner/dpa/Archivbild)

Eine Tram fährt über eine Brücke, im Hintergrund ist das Ulmer Münster: Samstags können Fahrgäste den Nahverkehr in Ulm und Neu-Ulm kostenlos nutzen. (Quelle: picture alliance/Stefan Puchner/dpa/Archivbild)

Die Donau-Iller-Nahversorgungsgesellschaft hat ein ihren Fahrgästen ein besonderes Angebot gemacht: Für die Dauer der Bauarbeiten am Ulmer Hauptbahnhof kann der Nahverkehr an Samstagen kostenlos genutzt werden. Das Angebot hatte aber für Verwirrung gesorgt. Der Pressesprecher klärt auf.

Für die Dauer der Baustelle in der Friedrich-Ebert-Straße am Ulmer Hauptbahnhof ist die Donau-Iller-Nahversorgungsgesellschaft (DING) ihren Fahrgästen entgegen gekommen. Diese haben samstags die Möglichkeit den Nahverkehr in Ulm und Neu-Ulm kostenlos zu nutzen – aber nur in den Tarifwaben 10 und 20. Wie die "Südwest Presse" schreibt, habe das Angebot Verwirrung gestiftet. 

DING-Pressesprecher Markus Zimmermann erklärte gegenüber der Zeitung: Das Angebot gelte nur für Fahrten innerhalb der Zonen 10 und 20. Fahrgäste, die ihre Fahrt außerhalb dieser Tarifzonen beginnen oder beenden, müssen trotzdem den vollen Fahrpreis bezahlen.

Fahrgäste, die außerhalb der Tarifwaben 10 und 20 wohnen, können jedoch auf den drei kostenlosen Park-&-Ride-Parkplätze an der Donauhalle, am Schulzentrum Kuhberg und am Science Park 2 parken. Von dort sei die Nutzung des Nahverkehrs samstags kostenlos.


Die Maßnahme ergriff die DING, um den Einzelhandel in der Innenstadt während der Bauarbeiten am Hauptbahnhof zu unterstützen. Die Verkehrsgesellschaft rechne alleine in den ersten neun Monaten des Gratisangebots mit Einbußen von 750.000 Euro. Im Jahr 2020 unterstützt die Stadt Ulm die DING daher mit einer Million Euro. 

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