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Ulm: Friedrich-Ebert-Straße bis 2022 nur in eine Richtung frei

Baustelle am Hauptbahnhof  

Friedrich-Ebert-Straße in Ulm bleibt bis 2022 nach Süden gesperrt

11.12.2019, 16:44 Uhr | t-online.de, dak

Ulm: Friedrich-Ebert-Straße bis 2022 nur in eine Richtung frei. Die Baustelle vor dem Hauptbahnhof Ulm: Die Friedrich-Ebert-Straße vor dem Bahnhof wird noch bis Mitte 2022 nur eingeschränkt befahrbar sein. (Quelle: imago images/Arnulf Hettrich/Archivbild)

Die Baustelle vor dem Hauptbahnhof Ulm: Die Friedrich-Ebert-Straße vor dem Bahnhof wird noch bis Mitte 2022 nur eingeschränkt befahrbar sein. (Quelle: Arnulf Hettrich/Archivbild/imago images)

Die Friedrich-Ebert-Straße verläuft parallel zu den Gleisen am Ulmer Hauptbahnhof. Aufgrund von weiteren Bauarbeiten bleibt die Straße noch fast drei Jahre in nur eine Richtung befahrbar.

Die Friedrich-Ebert-Straße am Hauptbahnhof bleibt noch bis voraussichtlich Mitte 2022 in Richtung Süden gesperrt. Das hat die Stadt Ulm am Mittwoch mitgeteilt. Autofahrer können die Straße weiterhin nur in Richtung der Olgastraße im Norden befahren. 

Grund für die lange Sperrung sollen "nicht absehbare Hindernisse auf der Großbaustelle" sein, die sich rund um die Bahnhofspassage, die Tiefgarage, die Straßenbahnhaltestelle und die Sedelhöfe erstreckt. Erst am Wochenende gab die Deutsche Bahn bekannt, sie wird entgegen einer Vereinbarung mit der Stadt auf einen Neubau verzichten und den Hauptbahnhof nur sanieren, t-online.de berichtete.

Zum Richtfest der Sedelhöfe am Mittwoch kamen etwa 500 Gäste, berichtet die "Südwest Presse", darunter Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch und Baubürgermeister Tim von Winning. Rund 57.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Stahl hätten die Arbeiter im neuen Stadtquartier verbaut.

Bauarbeiten in Ulm leiden unter alter Bausubstanz

Entlang der Friedrich-Ebert-Straße verläuft zudem die Hauptversorgungstrasse der Telekom, die sich in einem sehr schlechten Zustand befände und aufwendige Sanierungsarbeiten nötig mache. Ein weiterer Grund für die lange Sperrung sei der Baugrund in Ulm und die Infrastruktur im Allgemeinen, die laut Stadt in einem unerwartet schlechten Zustand sind.



Steigende Baukosten gibt es beim Bau der Tiefgarage. Die Ulmer Parkbetriebsgesellschaft veranschlagt fünf Millionen Euro mehr als geplant, berichtet der SWR. Die Kosten für das Parkhaus und die Passage in die Innenstadt liegen nun bei 65 Millionen Euro. Hauptgrund für die Kostensteigerung seien gestiegene Baukosten. 

Verwendete Quellen:

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