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Ulm: Team der Universität misst sich in automatisiertem Fahren

Automatisiertes Fahren  

Team der Uni Ulm misst sich beim Carolo-Cup

11.02.2020, 16:04 Uhr | dpa

Ulm: Team der Universität misst sich in automatisiertem Fahren. Felix Embacher, Student der Universität Ulm sitzt auf dem Boden der Braunschweiger Stadthalle: Dort nimmt er mit seinem Team "Spatzenhirn" am Carolo-Cup teil. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

Felix Embacher, Student der Universität Ulm sitzt auf dem Boden der Braunschweiger Stadthalle: Dort nimmt er mit seinem Team "Spatzenhirn" am Carolo-Cup teil. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Das Team "Spatzenhirn" der Universität Ulm nimmt an einem Wettbewerb der TU Braunschweig teil. Dort lassen 19 internationale Teams ihre automatisierten Modellfahrzeuge gegeneinander antreten. 

Überall Rechner, Unmengen an Kabeln und Hunderte Entwickler mit Miniautos – beim Carolo-Cup in Braunschweig wird automatisiertes Fahren zur Realität. 19 internationale Teams aus Bulgarien, Polen, der Schweiz und Deutschland kämpfen um den Sieg in zwei Wettbewerbsklassen – mit dabei auch das Team "Spatzenhirn" der Universität Ulm

Die Vorbereitungen für den #CaroloCup2020 laufen auf Hochtouren 💪🏻🔥

Gepostet von Team Spatzenhirn am Dienstag, 21. Januar 2020

Im Master-Cup fahren die kleinen Elektroautos mit maximaler Geschwindigkeit und müssen in zwei Minuten einen Parcours fehlerfrei bewältigen. "Korrektes Einparken wird belohnt", sagte Jan Richelmann vom Organisationsteam der Technischen Uni Braunschweig. In einem Vorstadt-Szenario müssen die Miniaturautos Tempolimits beachten und Vorfahrtsregelungen erfassen. Zudem sollten sie Fußgänger an Zebrastreifen queren lassen oder Verkehrsinseln erkennen.

Wettbewerb bietet Berufsperspektiven

"Die Entwicklung der Autos dauert oft mehrere Jahre", sagte Laurenz Borchers vom Team der TU Braunschweig. Die Strecken seien für die technischen Miniflitzer eine ordentliche Herausforderung, einige Teams scheiterten noch kurz vor dem Wettbewerb und mussten absagen. In der Halle müssen durchgehend dieselben Bedingungen herrschen, das Licht etwa muss für die Wahrnehmung der Autos konstant sein.

"Für uns Entwickler ist das eine gute Chance, die Theorie in der Praxis umzusetzen", beschrieb Borchers die Faszination. Es gehe darum, eine Technik, die noch in den Kinderschuhen steckt, weiterzuentwickeln. Die Studierenden sehen darin auch Berufsperspektiven. Das Gewinnerteam erhält 11.000 Euro.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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