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Ulm: Mutmaßlicher Geiselnehmer könnte aus U-Haft kommen

Verdächtiger könnte freikommen  

Geiselnehmer-Prozess in Ulm muss neu aufgerollt werden

17.02.2020, 16:37 Uhr | t-online

Ulm: Mutmaßlicher Geiselnehmer könnte aus U-Haft kommen. Das Landgericht Ulm: Ein seit Mitte Januar laufender Prozess muss neu aufgerollt werden. (Quelle: dpa/Stefan Puchner/lsw/Archivbild)

Das Landgericht Ulm: Ein seit Mitte Januar laufender Prozess muss neu aufgerollt werden. (Quelle: Stefan Puchner/lsw/Archivbild/dpa)

Der Prozess um eine Geiselnahme in Ulm muss von vorne beginnen. Die Verhandlung am Landgericht war zu lange unterbrochen – aus einem simplen Grund.

Am Landgericht Ulm muss der Prozess um eine Geiselnahme neu aufgerollt werden, nachdem eine Beisitzerin des Gerichts krank geworden ist. Durch ihre Abwesenheit war der seit Januar laufende Prozess länger als die zulässigen drei Wochen unterbrochen, berichtet der SWR unter Berufung auf einen Gerichtssprecher.

Der Angeklagte soll seiner Ex-Freundin im vergangenen Sommer in einer Ulmer Tiefgarage aufgelauert haben. Anschließend habe er sie in sein Auto geschubst und gegen ihren Willen im Großraum Ulm herumgefahren, heißt es. Erst nach zwei gescheiterten Fluchtversuchen soll sich die Frau aus dem Auto befreit haben und konnte flüchten. Die 29-Jährige hatte sich offenbar erst kurz vor der Tat von dem Angeklagten getrennt haben.

Der 26-jährige mutmaßliche Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Das Oberlandesgericht Stuttgart muss nun entscheiden, ob er zumindest vorläufig wieder freikommt.

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