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Corona-Vereinshilfe: Die meisten Anträge kommen vom Fußball

Wiesbaden  

Corona-Vereinshilfe: Die meisten Anträge kommen vom Fußball

18.01.2021, 05:21 Uhr | dpa

Corona-Vereinshilfe: Die meisten Anträge kommen vom Fußball. Ein Fußball fliegt ins Netz

Ein Fußball fliegt ins Netz. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

In Hessen sind bislang keine Auflösungen von Sportvereinen wegen der Corona-Pandemie bekannt. Es müsse jedoch noch die elektronische Bestandserhebung zur Mitgliederentwicklung des Landessportbunds für eine abschließende Bewertung abgewartet werden, teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in Wiesbaden mit. Belastbare Zahlen zu den Vereinen und ihren Mitgliedern seien ab Ende des ersten Quartals zu erwarten.

Alle rund 7600 hessischen Sportvereine in Hessen sind verpflichtet, ihre Mitgliederzahlen an den Dachverband zu melden. Bislang waren rund 2,1 Millionen Vereinsmitglieder im Land registriert. Beuth und Landessportbund-Präsident Rolf Müller hatten noch im Dezember zur Solidarität mit den Sportvereinen vor Ort aufgerufen.

Im Rahmen der Corona-Vereinshilfe des Landes haben nach Angaben des Innenministers bis Ende November 540 hessische Sportvereine einen Antrag auf Soforthilfe gestellt. Davon sein 279 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Millionen Euro bewilligt worden. 110 Anträge der Vereine erhielten demnach eine Ablehnung. Die meisten Anträge seien von Fußballmannschaften oder Vereinen gestellt worden, die neben anderen Sportarten wie Gymnastik vor allem Fußball betreiben.

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