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3500 Menschen von geplanter Bombenentschärfung betroffen

Wiesbaden  

3500 Menschen von geplanter Bombenentschärfung betroffen

15.04.2021, 13:39 Uhr | dpa

3500 Menschen von geplanter Bombenentschärfung betroffen. Polizeiabsperrung

Ein Flatterband mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung". Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Für die geplante Entschärfung einer Weltkriegsbombe müssen am Sonntag (18. April) in Wiesbaden rund 3500 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Wie die Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte, soll die Evakuierung bis 11.00 Uhr abgeschlossen sein. Der rund 125 Kilogramm schwere Blindgänger soll gegen 15.00 Uhr unschädlich gemacht werden. Der Sprengkörper war am Dienstag nördlich des Schiersteiner Kreuzes (A 643) bei Sondierungsarbeiten für ein Neubaugebiet gefunden worden.

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