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Materialmangel belastet Handwerk

Von dpa
12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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Handwerkskunden in Hessen mĂŒssen sich vielfach auf lĂ€ngere Wartezeiten und höhere Preise einstellen. MaterialengpĂ€sse könnten dazu fĂŒhren, dass Termine und Kalkulationen nicht eingehalten werden könnten, AuftrĂ€ge storniert werden mĂŒssten oder gar nicht angenommen werden könnten, berichtete Wolfgang Kramwinkel, VizeprĂ€sident des Hessischen Handwerkstags, am Mittwoch in Wiesbaden. "EngpĂ€sse gab und gibt es insbesondere bei Holz, DĂ€mmstoffen, Stahl, PVC-Rohren, Aluminium, Farben und Lacken."

Die teils randvollen AuftragsbĂŒcher konnten Kramwinkel zufolge wegen des Materialmangels oft nicht in gewohntem Tempo abgearbeitet werden. Manche Betriebe hĂ€tte im vergangenen Jahr schlechtere GeschĂ€fte gemacht als 2020, weil sie die "exorbitanten" Preissteigerungen so nicht an Kunden hĂ€tten weitergeben können.

Die Handwerkskonjunktur insgesamt verzeichnete nach der Corona-Krise 2020 im vergangenen Jahr eine leichte Erholung, wie Handwerkstag-PrĂ€sident Stefan FĂŒll berichtete. Bei Befragungen der Handwerkskammern beurteilten 80 Prozent der Betriebe ihre GeschĂ€ftslage als gut oder befriedigend (2020: 71 Prozent). "Das Niveau der boomenden letzten zehn Jahre konnte allerdings noch nicht wieder erreicht werden", sagte FĂŒll. Noch immer seien durchschnittlich 20 Prozent der Betriebe in einer schlechten konjunkturellen Lage.

Innerhalb des Handwerks gibt es dabei große Unterschiede. So zeigten sich beispielsweise Kfz-Betriebe weniger zufrieden mit der GeschĂ€ftslage als Bau- und Ausbaubetriebe oder gewerbliche Dienstleister.

Sorgen bereitet der FachkrÀfte- und Nachwuchsmangel, der sich den Angaben zufolge verschÀrfte. Lediglich 11 Prozent der Handwerksbetriebe berichteten im Quartalsschnitt 2021 demnach von einem Personalzuwachs, bei 16 Prozent sank die Zahl der BeschÀftigten, bei 73 Prozent blieb sie stabil. Die Zahl der neuen LehrvertrÀge habe bei weitem noch nicht das Vorkrisenniveau erreicht.

Eine genaue Prognose fĂŒr das laufende Jahr gab FĂŒll nicht ab: "Mit jeder neuen Virusvariante mĂŒssen Prognosen wieder kassiert werden." Die Unsicherheiten durch die Pandemie seien immer noch besorgniserregend. "Von der Nachfrageseite her sprechen allerdings viele Faktoren fĂŒr eine deutliche Belebung der Handwerkskonjunktur, wenn die Corona-Maßnahmen wieder zurĂŒckgenommen werden können."

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