Sie sind hier: Home > Regional > Wolfsburg >

HSC BW Tündern gegen SC Spelle-Venhaus: Spelle-Venhaus siegt dank Müller-Eigentor

Oberliga Niedersachsen  

Spelle-Venhaus siegt dank Müller-Eigentor

22.02.2020, 18:26 Uhr | Sportplatz Media

HSC BW Tündern gegen SC Spelle-Venhaus: Spelle-Venhaus siegt dank Müller-Eigentor. Spelle-Venhaus siegt dank Müller-Eigentor (Quelle: Sportplatz Media)

Oberliga Niedersachsen: HSC BW Tündern – SC Spelle-Venhaus 1:2 (1:1) (Quelle: Sportplatz Media)

Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung vom HSC BW Tündern und dem SC Spelle-Venhaus, die mit 1:2 endete. Luft nach oben hatte Spelle-Venhaus dabei jedoch schon noch. Das Hinspiel war mit einer herben 0:6-Abreibung aus Sicht von BW Tündern zu Ende gegangen.

Anmerkung: Dieser Text wurde nicht von einem Menschen geschrieben, sondern automatisch erstellt. Dafür wurden Daten genutzt, die dann durch das Computerprogramm eines Dienstleisters verarbeitet wurden, um diesen Text zu generieren. Wie das genau funktioniert, lesen Sie hier.

Der SCSV ging durch Torben Stegemann in der zehnten Minute in Führung. Christiano Figueiredo Santos nutzte die Chance für BWT und beförderte in der 22. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Der SC Spelle-Venhaus stellte in der 56. Minute personell um: Philipp Elfert ersetzte Timo Stapper und damit ein nomineller Verteidiger den anderen. Die Elf von Trainer Hanjo Vocks tauschte zwei etatmäßige Verteidiger: Christoph Ahrens ersetzte Artem Popov (62.). Pechvogel des Tages war definitiv Kris-Lennart Müller, dessen Eigentor den HSC BW Tündern ins Hintertreffen brachte (75.), was bis zum Abpfiff Bestand haben sollte. Am Ende hieß es für Spelle-Venhaus: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei BW Tündern.

BWT muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 3 Gegentreffer pro Spiel. Mit nur 13 Zählern auf der Habenseite ziert die Mannschaft von Coach Siegfried Motzner das Tabellenende der Oberliga Niedersachsen. Im Angriff des Heimteams herrscht Flaute. Erst 23-mal brachte der HSC BW Tündern den Ball im gegnerischen Tor unter. BW Tündern musste sich nun schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da BWT insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der HSC BW Tündern baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.

Der SCSV sprang mit diesem Erfolg auf den zweiten Platz. Die Stärke der Gäste liegt in der Offensive – mit insgesamt 71 erzielten Treffern. 15 Siege und acht Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des SCSV. Der SC Spelle-Venhaus erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.

Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist BW Tündern zum FC Eintracht Northeim, am gleichen Tag begrüßt Spelle-Venhaus den VfV Borussia 06 Hildesheim vor heimischem Publikum.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal