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Vfl Wolfsburg/Corona: Maximilian Arnold erzählt von Training

"Mit Normalität nichts zu tun"  

Wie der VfL Wolfsburg in der Corona-Krise trainiert

06.04.2020, 13:38 Uhr | dpa

Vfl Wolfsburg/Corona: Maximilian Arnold erzählt von Training . Wolfsburgs Maximilian Arnold steht auf dem Spielfeld: Der Mittelfeldspieler erzählt vom Training in Corona-Zeiten.  (Quelle: dpa/Swen Pförtner/Archivbild)

Wolfsburgs Maximilian Arnold steht auf dem Spielfeld: Der Mittelfeldspieler erzählt vom Training in Corona-Zeiten. (Quelle: Swen Pförtner/Archivbild/dpa)

Der VfL Wolfsburg trainiert zwar mit dem kompletten Kader, muss sich wegen der Corona-Krise jedoch an strenge Schutzmaßnahmen halten. Maximilian Arnold erzählt, wie das Virus das Training verändert hat.

Bis mindestens Ende April ist der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga wegen der Corona-Krise noch ausgesetzt und auch im Training bekommen die Spieler des VfL Wolfsburg die Auswirkungen des Virus zu spüren. Zwar sei es besser als alleine zu Hause zu trainieren, mit Normalität habe das derzeitige Training jedoch nichts zu tun, erzählt Mittelfeldspieler Maximilian Arnold nun im Interview mit der Zeitung "Die Welt". 

Arnold trainiert mit seinen VfL-Kollegen bereits seit einiger Zeit in Kleingruppen mit jeweils fünf Spielern. "Jede Gruppe hat eine separate Kabine. Wir haben separate Duschen und einen festen Physiotherapeuten. Im Kraftraum trainiert jeder auf seiner eigenen Matte und muss zudem Handschuhe tragen", schilderte er das Vorgehen. "Jeder hat sein eigenes Handtuch und seine eigene Blackroll. Nach jeder Übung müssen wir alles, was wir angefasst haben, desinfizieren", erklärt der 25-Jährige. 

"Für etwas Abwechslung und etwas Freude sorgen"

Trotz der Corona-Krise hofft der gebürtige Sachse bald wieder spielen zu können. Den Fussball sieht er als wichtigen Teil der Gesellschaft. "Selbst wenn erst einmal keine Zuschauer in den Stadien zugelassen werden, können wir vielleicht dennoch mit unseren Spielen für etwas Abwechslung und etwas Freude sorgen", so Arnold. 

Dafür, dass derzeit wegen der Corona-Pandemie keine Partien ausgetragen werden, hat er Verständnis. "Das ist vollkommen richtig. Dennoch fehlt es mir".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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