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Wolfsburg: Frauenfußball-Liga startet – "besondere Verantwortung"

Restart im Frauenfußball  

Wolfsburg-Trainer sieht "besondere Verantwortung"

28.05.2020, 08:21 Uhr | dpa

Wolfsburg: Frauenfußball-Liga startet – "besondere Verantwortung". Wolfsburgs Trainer Stephan Lerch: Er freut sich offenbar auf den Restart der Frauenfußball-Bundesliga. (Quelle: dpa/Archivbild/Peter Steffen)

Wolfsburgs Trainer Stephan Lerch: Er freut sich offenbar auf den Restart der Frauenfußball-Bundesliga. (Quelle: Archivbild/Peter Steffen/dpa)

Wegen der Corona-Krise wurde die Frauen-Bundesliga pausiert. Nun soll es wieder losgehen. Wolfsburg-Erfolgstrainer Stephan Lerch sieht sich dabei in einer weltweiten Vorbildfunktion.

Der Wolfsburger Meister-Trainer Stephan Lerch hat vor dem Neustart der Frauen-Bundesliga die internationale Vorreiterrolle hervorgehoben. "Wir können sehr, sehr dankbar sein, dass wir diese Chance bekommen haben und wieder Fußball spielen dürfen", sagte Lerch vor dem ersten Spiel nach der Corona-bedingten Zwangspause.

Am Freitag empfängt der Titelverteidiger VfL Wolfsburg den 1. FC Köln. "Wir gehen mit großer Demut und großer Dankbarkeit an die Sache ran, dass es bei uns nicht so weit gekommen ist", sagte der 35-Jährige mit Verweis auf Saisonabbrüche in anderen europäischen Ligen. "Das ist generell für den Frauenfußball etwas sehr Positives und wird auch so nach außen hin wahrgenommen."

"Ein Stück weit Normalität"

Er freue sich darauf, "endlich wieder 90 Minuten ein Stück weit fußballerische Normalität" erfahren zu dürfen, sagte Lerch in einer virtuellen Pressekonferenz unter der Woche. Der Chefcoach des deutschen Meisters wertete die Erlaubnis der Politik und des Deutschen Fußball-Bundes als "ganz starkes Zeichen und ganz starkes Signal über Deutschland hinaus". Als europaweit erste Frauen-Profiliga setzt die Bundesliga ihre unterbrochene Saison fort. "Wir haben eine besondere Verantwortung", betonte Lerch.

Sechs Spieltage stehen noch aus, in der Tabelle führen die noch ungeschlagenen Wolfsburgerinnen vor dem FC Bayern München und der TSG 1899 Hoffenheim. Auch in der Frauen-Bundesliga sind keine Zuschauer in den Stadien zugelassen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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