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"Alle Werte sind okay": VfL Wolfsburgs Pongracic gegen RB Leipzig wieder dabei

"Alle Werte sind okay"  

VfL Wolfsburgs Pongracic gegen RB Leipzig wieder dabei

14.01.2021, 15:39 Uhr | dpa

"Alle Werte sind okay": VfL Wolfsburgs Pongracic gegen RB Leipzig wieder dabei. Ist wieder einsatzbereit: Wolfsburgs Marin Pongracic.  (Quelle: dpa/Swen Pförtner)

Ist wieder einsatzbereit: Wolfsburgs Marin Pongracic. (Quelle: Swen Pförtner/dpa)

Aufatmen beim VfL Wolfsburg: Nachdem Verteidiger Pongracic im Spiel gegen Union Berlin wegen Erschöpfungssymptomen frühzeitig ausgewechselt wurde, kann er im Heimspiel gegen RB Leipzig wieder auf dem Feld stehen. 

Eine Woche nach seiner vorzeitigen Auswechslung in Berlin steht Fußball-Profi Marin Pongracic dem VfL Wolfsburg beim Heimspiel gegen RB Leipzig an diesem Samstag wieder zur Verfügung. "Unsere Ärzte haben Marin in den letzten drei Tagen vom Zehnagel bis zu den Haarspitzen durchgecheckt. Alles wurde überprüft, alle Werte sind okay. Er hat grünes Licht bekommen und wird am Samstag dabei sein", sagte Trainer Oliver Glasner.

Der 23 Jahre alte kroatische Nationalspieler war zu Beginn dieser Saison zunächst am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt und im November zudem positiv auf das Coronavirus getestet worden. Infolge dessen zeigte er in der vergangenen Woche schon zu Beginn des Bundesliga-Spiels bei Union Berlin Erschöpfungssymptome und wurde bereits zur Halbzeit ausgewechselt.

Auch Lacroix wieder bei normalem Training dabei

"Blutwerte, Belastungs-EKG, Lungenfunktionstest: Alles wurde bei ihm überprüft", sagte Glasner vor dem Leipzig-Spiel. "Aber das ist auch nach anderen Krankheiten so: Wenn du mit 40 Grad Fieber zehn Tage im Bett gelegen hast, hast du danach bei Belastungen auch manchmal noch Probleme. Wir beobachten das ständig und haben eine große Fürsorgepflicht für unsere Jungs."

Von den anderen ehemaligen Corona-Fällen des VfL Wolfsburg trainierte Maxence Lacroix in dieser Woche wieder normal mit der Mannschaft, während Maximilian Arnold gegen Leipzig eine Sperre nach roter Karte absitzen muss. Jerome Roussillon "dürfen wir noch nicht zu intensiv belasten", sagte Glasner. "Das wird noch ein bisschen dauern."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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