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Wuppertal: Das sind die schönsten Grünflächen und Parks

Spazieren und genießen  

Die schönsten Grünflächen und Parks in Wuppertal

31.07.2019, 21:38 Uhr | vss, t-online.de

Wuppertal: Das sind die schönsten Grünflächen und Parks. "Die Hardt" in Wuppertal: Sie ist eine der schönsten Grünanlagen in Wuppertal. (Quelle: Stadt Wuppertal)

"Die Hardt" in Wuppertal: Sie ist eine der schönsten Grünanlagen in Wuppertal. (Quelle: Stadt Wuppertal)

Sobald die Temperaturen in den zweistelligen Bereich hinaufklettern, ist die schönste Zeit des Jahres gekommen, um sich im Freien aufzuhalten. Sei es im Frühling, Sommer oder Herbst: Überall, wo es grün ist und die Bäume nur so sprießen, hält man es am besten aus. Für all diejenigen, die die Natur in ihrer vollen Pracht genießen wollen, haben wir die schönsten Parks und Grünflächen rund um Wuppertal auf einen Blick.

1. Hardt-Anlagen und Botanischer Garten

Wuppertaler nennen sie nur "Die Hardt": Neben der Elberfelder Innenstadt liegt der schöne Park auf dem Hardtberg, von dem er auch seinen Namen hat. Spaziergänger lieben den Park für seine tolle Aussicht: ein Stadtpanorama wie kein anderes. Vor allem vom dort gelegenen Bismarck- und Elisenturm kann man besonders gut in die Ferne schauen. Auf etwa 20 Metern Höhe bietet sich dort ein einzigartiger Ausblick über die gesamte Stadt. Rund um das Gelände der Hardt erstreckt sich der Botanische Garten in Wuppertal mit rund 4.000 verschiedenen Pflanzenarten, 400 davon sind sogar vom Aussterben bedroht. Abgerundet wird die schöne Grünfläche durch ein Café in der Eller’schen Villa und der Orangie von 1895.

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2. Der Nordpark

Neue Aussichtsplattform "Skywalk": Vom Nordpark hat man einen spektakulären Ausblick über die Stadt. (Quelle: Stadt Wuppertal)Neue Aussichtsplattform "Skywalk": Vom Nordpark hat man einen spektakulären Ausblick über die Stadt. (Quelle: Stadt Wuppertal)

In 273 Metern Höhe auf dem Wollspinnersberg liegt die Parkanlage des Nordparks mit ihren Denkmälern. Mit ein wenig Anstrengung können sowohl Jogger als auch Fahrradfahrer und Wanderer die Grünanlage auf dem Berg erreichen und sich das Uthmann-Denkmal, den ersetzten Schwebebahnknoten und das Schwarz-Weiß-Denkmal der gefallenen Soldaten anschauen. Besonders beliebt ist der Nordpark aufgrund des Wildgeheges auch bei Familien mit Kindern. Rund 30 Damhirsche leben dort auf dreieinhalb Hektar Wiese und können gefüttert werden. Auch ein Spielplatz und eine Skate-Anlage mit Rampen sind dort zu finden. Doch auch Hundeliebhaber kommen auf ihre Kosten: Der Nordpark punktet mit einem großen Hundeauslaufgebiet.

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3. Die Barmer Anlagen

Dicke-Ibach-Treppe in den Barmer Anlagen in Wuppertal: Spaziergänger können hier viel entdecken. (Quelle: imago images)Dicke-Ibach-Treppe in den Barmer Anlagen in Wuppertal: Spaziergänger können hier viel entdecken. (Quelle: imago images)

Die Barmer Anlagen sind mit einer Fläche von 100 Hektar die größte Grünanlage in Wuppertal. Vor allem die Hanglage ist ein besonderes Merkmal der Parkanlage und typisch für das Bergische Land. Angrenzend an den Barmer Wald und das dahinter liegende Murmelbachtal ist somit auch das Naturschutzgebiet nicht weit. Vom 26 Meter hohen Toelleturm hat man eine wunderschöne Aussicht und kann bis zum Rhein und bis nach Remscheid blicken. Deshalb sind die Barmer Anlagen sowohl bei Hundebesitzern, Joggern und Wanderern als auch bei Familien mit Kindern beliebt, die einen Abstecher zum Spielplatz machen.

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4. Der Von-der-Heydt-Park

Von-der-Heydt-Park in Wuppertal: Die Parkanlage ist 3,2 Hektar groß. (Quelle: Wuppertals grüne Anlagen)Von-der-Heydt-Park in Wuppertal: Die Parkanlage ist 3,2 Hektar groß. (Quelle: Wuppertals grüne Anlagen)

Mit ungefähr 3,2 Hektar Fläche liegt der Von-der-Heydt-Park ­­­– auch Heydt’sche Parkanlage ­– im Süden des Wuppertaler Bezirks Elberfeld. Ihren Namen hat die grüne Anlage von der Familie von der Heydt. Sie ist nicht nur perfekt zum Wandern und Spazieren, dank des Radwanderwegs R4 kommt der Park auch den Fahrradfahrern zugute. Doch auch zum Sonnenbaden ist die breite Wiese wunderbar geeignet. Einen Spielplatz, ein Wäldchen, sowie einen Pavillon gibt es auch. In der Mitte des Parks befindet sich außerdem das von Harald Schmahl erneuerte Heine-Denkmal. Das ursprüngliche, von Baronin Selma von der Heydt gestiftete Denkmal wurde 1933 zerstört.

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5. Der Vorwerkpark

Vorwerkpark in Wuppertal: Bekannt ist der Park vor allem für seine Philodendren. (Quelle: Wikipedia/Atamari/CC BY-SA 3.0)Vorwerkpark in Wuppertal: Bekannt ist der Park vor allem für seine Philodendren. (Quelle: Wikipedia/Atamari/CC BY-SA 3.0)

Der Vorwerkpark, auch Vorwerk’scher Park genannt, ist eine Grünanlage im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Anfang des 20. Jahrhunderts diente sie als Privatpark der Familie Vorwerk und deren Villa Emma. Diese wurde 1895 errichtet und wurde bis 1959 bewohnt. Danach wurde sie abgerissen. Teil des Parks sind ein Steinbruch mit einem Goldfischteich, eine Grotte mit Wasserfall, ein Badeteich sowie ein Pumpenhaus am Murmelbach. Mittlerweile wurde der Steinbruch jedoch zu einem blühenden Felsengarten umgestaltet, der bekannt für seine Rhododendren ist. Außerdem gibt es einen WiFi-Hotspot für freies WLAN in der Anlage.

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6. Der Deweerth’sche Garten

Deewerth’scher Park im Luisenviertel: Das bunte Eck lockt mit vielen Cafés. (Quelle: Wikipedia/Ticketautomat)Deewerth’scher Park im Luisenviertel: Das bunte Eck lockt mit vielen Cafés. (Quelle: Wikipedia/Ticketautomat)

Der Deweerth’sche Garten ist ein kleiner Stadtpark im Luisenviertel. Seinen Namen verdankt er der Familie de Weerth, die ab 1802 im Besitz der Anlage war. An diese Zeit erinnert noch die spätklassizistische Villa Frowein.


Neben tollen Cafés und Sandkästen ist das bunte Eck auch beliebt für seine Boulebahn, die fünf Brunnensäulen und ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Auch eine gestaltete Aussichtsplattform im angrenzenden Wäldchen lockt viele Wanderer und Touristen in den Deweerth’scher Garten. Von dort hat man einen besonders schönen Ausblick bis auf Kiesberg und die Königshöhe. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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