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Wuppertal: Stadtwerke räumen Probleme bei Schwebebahn ein

Erneute Panne  

Stadtwerke räumen Probleme mit neuem Schwebebahn-System ein

10.10.2019, 09:55 Uhr | t-online.de , tme , dpa

Wuppertal: Stadtwerke räumen Probleme bei Schwebebahn ein. Eine Schwebebahn an der Völklinger Straße: Die Stadtwerke haben Probleme mit dem neuen Betriebssystem eingeräumt. (Symbolbild) (Quelle: imago images/Archivbild)

Eine Schwebebahn an der Völklinger Straße: Die Stadtwerke haben Probleme mit dem neuen Betriebssystem eingeräumt. (Symbolbild) (Quelle: Archivbild/imago images)

Die Stadtwerke haben erstmals seit Einführung des neuen Betriebssystems für die Schwebebahn Probleme zugegeben. Am Donnerstagmorgen kam es erneut zu einer größeren Panne.

Das neue Betriebsysstem der Schwebebahn in Wuppertal, das seit rund einem Monat im Einsatz ist, funktioniert offenbar noch nicht reibunslos. So kam es bereits in der ersten Woche der Einführung des neuen Betriebssystems zum Stillstand von Schwebebahnen.

Auch am Donnerstagmorgen stand eine Schwebebahn erneut still. Wegen einer Funkstörung konnte eine Schwebebahn ab 7.38 Uhr rund eine Stunde nicht fahren. Und das in der Hauptverkehrszeit. Mehrere tausend Fahrgäste waren betroffen.

Schwebebahn musste geschoben werden

Da die defekte Bahn keinen Funkkontakt hatte, wurde der Zug gestoppt. Er sei dann von einer weiteren Bahn weggeschoben worden, sagte ein Sprecher der Stadtwerke. Die Panne ereignete sich zwischen den Haltestellen Pestalozzistraße und Robert-Daum-Platz.

Jetzt hat der Geschäftsführer des WSW, die das öffentliche Verkehrsmittel betreiben, erstmals Probleme zugegeben. Gegenüber dem "WDR" sagte Ulrich Jäger am Mittwoch, dass eine Vielzahl von Problemen noch immer dazu führen, dass Bahnen vorübergehend aus dem Linienverkehr genommen werden müssten.

"Haufen Kleinigkeiten" führt zu Problemen

Es gebe einen "Haufen Kleinigkeiten", der Probleme bereite, so Jäger weiter. "Und das behindert wiederum das Karussell, weil wir dann weniger Fahrzeuge haben, die wir einsetzen können." Man arbeite aber an einer Lösung.

Seit dem Neustart der Schwebebahn am 1. August und der Einführung des neuen Betriebssystems einen Monat später stand sie nach Informationen des "Express" letzten Monat fast sieben Stunden lang still.


Das führt bei manchen Fahrgästen offenbar zu größerer Ungeduld. Erst Mitte September hatte ein Fahrgast das Fenster einer Schwebebahn eingeschlagen, um aus zusteigen, weil die Bahn wegen einer technischen Störung erneut still gestanden war.

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