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Wuppertal: Einkommen der Einwohner 2018 leicht gestiegen

Laut Statistischem Landesamt  

Einkommen in Wuppertal leicht gestiegen

11.11.2020, 12:59 Uhr | dpa, t-online

Wuppertal: Einkommen der Einwohner 2018 leicht gestiegen. Geldscheine liegen auf einem Tisch, ein Kind im Hintergrund (Symbolbild): In Wuppertal ist das verfügbare Jahreseinkommen leicht gestiegen. Im Ranking liegt die Stadt aber dennoch weit hinten. (Quelle: imago images/photothek)

Geldscheine liegen auf einem Tisch, ein Kind im Hintergrund (Symbolbild): In Wuppertal ist das verfügbare Jahreseinkommen leicht gestiegen. Im Ranking liegt die Stadt aber dennoch weit hinten. (Quelle: photothek/imago images)

Das verfügbare Jahreseinkommen der Menschen in NRW ist 2018 leicht gestiegen. Auch in Wuppertal stieg der Verdienst leicht, dennoch liegt die Stadt nur auf den hinteren Plätzen.

Laut einer Auswertung des Statistisches Landesamtes in NRW hatte jeder Einwohner im Bundesland im Jahr 2018 im Schnitt rein rechnerisch 22.294 Euro zur Verfügung, wie das Amt am Mittwoch mitteilte. Das waren 747 Euro mehr als noch 2017. Wuppertal liegt mit 21.480 Euro im unteren Mittelfeld. Laut Auswertung waren das zwar 642 Euro mehr als im Vorjahr, mit diesem Einkommen liegt die Stadt allerdings nur auf Platz 284. Nimmt man nur die 50 größten Städte und Kreise in NRW, sieht es ebenfalls nicht besser aus, hier landet Wuppertal auf Platz 37 von 53.

Das ist immerhin ein beträchtlicher Unterschied zum Erstplatzierten. Denn Attendorn im Kreis Olpe wies demnach mit durchschnittlich 39.443 Euro das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner auf. Auf Platz zwei folgte Schalksmühle im Märkischen Kreis mit 36.004 Euro und dahinter Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss mit 33.834 Euro verfügbarem Jahreseinkommen. In der Landeshauptstadt lag das verfügbare Einkommen jeweils bei durchschnittlich 26.087 Euro. Schlusslicht ist laut IT.NRW Kranenburg im Kreis Kleve mit 16.350 Euro.

Das verfügbare Einkommen setzt sich aus dem Lohn, dem Einkommen aus selbstständiger Arbeit und Vermögen sowie Sozialleistungen zusammen. Dieses Geld steht nach Abzug von Steuern und Sozialausgaben privaten Haushalten für Konsum und Sparzwecke zur Verfügung und ermöglicht den Angaben zufolge Aussagen zu finanziellen Verhältnissen und Kaufkraft.

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