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Weihnachten in Wuppertal: Tüten statt Heiligabendfeier für Einsame

Aktion "Tüten-Engel"  

Einsame Wuppertaler bekommen Tüten statt Heiligabendfeier

30.11.2020, 10:07 Uhr | t-online

Weihnachten in Wuppertal: Tüten statt Heiligabendfeier für Einsame. Ein Mann sitzt allein auf einer Bank vor einem geschmückten Weihnachtsbaum (Symbolbild): Wegen der Corona-Pandemie ist das Fest an Heiligabend für einsame Wuppertaler in der Stadthalle abgesagt worden. (Quelle: imago images/photothek)

Ein Mann sitzt allein auf einer Bank vor einem geschmückten Weihnachtsbaum (Symbolbild): Wegen der Corona-Pandemie ist das Fest an Heiligabend für einsame Wuppertaler in der Stadthalle abgesagt worden. (Quelle: photothek/imago images)

Wegen der Corona-Pandemie muss die Heiligabendfeier in der Historischen Stadthalle, in der sonst bis zu 600 alleinstehende und einsame zusammen Weihnachten gefeiert hatten, ausfallen. Doch es gibt eine Alternative.

Die Kontaktbeschränkungen machen für alle Menschen in Deutschland das Weihnachtsfest dieses Jahr zu einem ganz anderen. Denn wegen der Corona-Pandemie dürfen weniger Menschen zusammen feiern, als sonst. Doch für Menschen, die an Weihnachten einsam sind, wird es dieses Jahr wohl noch schwieriger.

Die Caritas in Wuppertal hatte sich deswegen die Aktion "Tüten-Engel" überlegt, mit denen sie den Alleinstehenden eine kleine Freude machen wollte. Denn eigentlich organisiert die Caritas jedes Jahr an Heiligabend ein gemeinsames Essen in der Historischen Stadthalle, wo bis zu 600 Menschen kommen. Doch wegen Corona muss dieses Fest nun auch ausfallen. Mehr zu dem Fest und wie es im letzten Jahr abgelaufen ist, lesen Sie hier.

Tüten mit Essen gefüllt

Bei der "Tüten-Engel" Aktion konnten Wuppertaler mit Essen gefüllte Tüten mit Schokolade, Kaffee, Gebäck, Studentenfutter, Minisalami, Pralinen und einem persönlichen Gruß bei der Caritas abgeben. Als Richtwert empfahl die Caritas einen Wert von 15 Euro. Damit alle "Gäste" gleich bedacht werden, hat die Caritas darum gebeten, nur die genannten Esswaren in die Tüten zu füllen.

Abgabestellen sind waren die Diakonie am Hofkamp, das Katholische Stadthaus und die Fambiente Vohwinkel. Bis zum 4. Dezember wurden die Tüten dort angenommen.

Verwendete Quellen:
  • Caritas Wuppertal: Pressemitteilung (E-Mail)

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