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Großes Verkehrschaos nach Wintereinbruch bleibt aus

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Großes Verkehrschaos nach Wintereinbruch bleibt aus

20.12.2011, 14:48 Uhr | dapd

Großes Verkehrschaos nach Wintereinbruch bleibt aus.

Heftige Schneefälle und Wind haben am Dienstag den Verkehr in Rheinland-Pfalz behindert und zu mehreren Unfällen geführt. Schwere Zwischenfälle blieben aber aus. In der Eifel, im Westerwald und im Hunsrück verunglückten drei Lastwagen. Der Flugverkehr am Flughafen Hahn wurde durch den Wintereinbruch nicht behindert.

Bei Landkern (Landkreis Cochem-Zell) kam ein mit 26.000 Liter Perlwein beladener Lkw wegen einer Windböe von der Straße ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei mitteilte. Die Strecke zwischen Landkern und Kaisersesch musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Auch auf der B 414 bei Hachenburg (Westerwaldkreis) kippte ein Lastwagen um. Der 40-Tonner rutschte auf der glatten Fahrbahn in eine Böschung. Die Straße zwischen Hachenburg und Altenkirchen sollte am frühen Nachmittag wieder für den Verkehr freigegeben werde, wie ein Polizeisprecher auf dapd-Anfrage sagte.

In Brücken (Landkreis Birkenfeld) rutsche ein unbeladener Holztransporter in einen Graben. Bei Stadtkyll (Landkreis Vulkaneifel) mussten mehrere Lkw-Fahrer ihre Fahrzeuge zeitweise abstellen. Die Lastwagen waren aufgrund der Schneefälle an einer Steigung auf der Bundesstraße 51 gescheitert.

Nur kleinere Unfälle

In den Regionen Trier und Mainz blieb es bei Blechschäden. Bei der Polizei in Mainz gingen mehr als 25 Unfallmeldungen ein. Besonders betroffen waren dabei Mainz und Ingelheim. Auch in der Westpfalz kam es nur zu kleineren Unfällen. Die Hauptverkehrsstraßen blieben demnach frei, die Streufahrzeuge waren seit dem frühen Morgen unterwegs.

In Koblenz wurde eine junge Frau leicht verletzt, als sie auf der Bundesstraße 9 in eine Leitplanke rutschte. Ansonsten kam es nach Polizeiangaben kaum zu Behinderungen. Lediglich auf dem Weg in die Stadt kam es zu kleineren Staus.

Keine Störungen gab es bis zum Mittag am Hunsrück-Flughafen Hahn. Alle Flüge seien im Plan, teilte eine Sprecherin auf dapd-Anfrage mit. Anders sah es am Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt aus. Dort wurden knapp 40 Flüge annulliert, um die kurze Taktung zu entspannen. Zudem kam es zu Verspätungen, weil Maschinen und Landebahnen enteist werden mussten.

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