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Wolfsburgs Champions-League-Finalgegner Tyresö erhält keine Lizenz

Fußball  

Wolfsburgs Champions-League-Finalgegner Tyresö erhält keine Lizenz

29.04.2014, 13:49 Uhr | dpa

Die Fußball-Frauen des VfL Wolfsburg treffen im Endspiel der Champions Leage auf einen Pleite-Verein. Der schwedische Club Tyresö FF erhält keine Lizenz für die kommende Saison in der ersten Liga. Das teilte der Schwedische Fußball-Verband (SvFF) am Dienstag mit. Der Verein habe über seine Betreibergesellschaft bis zum Stichtag am 16. März 2014 nicht den notwendigen Jahresabschluss 2013 vorgelegt, begründete der SvFF. Bliebe es bei dem Lizenzentzug, müsste der schwedische Vizemeister im nächsten Jahr in der dritten Liga spielen. Noch hat der Verein von Brasiliens Superstar Marta die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen.

Tyresös Betreiberfirma hat sich finanziell in den vergangenen Jahren übernommen und Millionenschulden angehäuft. Es droht die Insolvenz, sogar der Termin beim Amtsgericht in Nacka (5. Juni) steht schon fest. Wie eng es ist, verdeutlicht die Tatsache, dass die brasilianische Nationalspielerin Fabiana da Silva Simoes (24) keine Arbeitserlaubnis von der Einwanderungsbehörde erhielt. Sie sollte eigentlich bei der vereinseigenen Firma Tyresö Fotboll AB beschäftigt werden, deren Pleite unmittelbar bevor steht.

Die US-Nationalspielerinnen Christen Press, Whitney Engen und Megan Klingenberg sollen ebenso verkauft werden wie andere Stars. Tyresös Präsident Hans Lindberg teilte kürzlich via Facebook mit, dass es keine Möglichkeit gebe, Spielerinnen wie die fünfmalige Weltfußballerin Marta zu halten. Der Vertrag mit der 28 Jahre alten Brasilianerin, die rund 19 000 Euro pro Monat verdienen soll, läuft im Juni aus. Die Top-Spielerinnen sollen den Club schon kurz nach dem Königsklassen-Finale gegen Wolfsburg am 22. Mai in Lissabon verlassen.

Fest steht schon der Wechsel der Spanierin Vero Boquete zum Nadine-Angerer-Club Portland Thorns in den USA. Martas Manager Fabiano Farah bietet seine Athletin bereits auf der ganzen Welt an. Der spanische Meister FC Barcelona soll Interesse haben. Auch dem französischen Spitzenclub Paris St. Germain, wo die deutsche Nationalverteidigerin Annike Krahn und Linda Bresonik unter Vertrag stehen, soll Marta offeriert worden sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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