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Weltstädtenetzwerk übernimmt Berliner Initiative

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Weltstädtenetzwerk übernimmt Berliner Initiative

21.05.2015, 06:39 Uhr | dpa

Weltstädtenetzwerk übernimmt Berliner Initiative. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller in Argentinien

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller in Argentinien. Müller (SPD) besucht die Konferenz des Städtenetzwerkes. Foto: Martin Barzilai (Quelle: dpa)

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will die Städte stärker in die internationale Diskussion um nachhaltige Entwicklung einbeziehen. Das Weltstädtenetzwerk Metropolis in Buenos Aires machte sich die Position zu eigen. Müller fordert die Vereinten Nationen auf, für den 2016 geplanten Weltsiedlungsgipfel Habitat III in Quito eine Partnerschaft zwischen Staaten und Städten einzuleiten.

Die von der UN angepeilte "Neue Urbane Agenda" werde Entwicklungsziele enthalten, deren Umsetzung stark vom Engagement städtischer Akteure abhänge, heißt es in dem am Mittwoch in Buenos Aires zum Abschluss der Metropolis-Konferenz angenommenen Dokument. Die Stadtregierungen wollten deshalb eine eigene Position in die UN-Diskussion einfließen lassen.

"Obwohl es um die Zukunft der Städte geht, sind sich die UN-Mitgliedsstaaten bislang noch nicht einmal einig, wie die Städte in den Weltsiedlungsgipfel einbezogen werden sollen", sagte Müller. Ein Siedlungsprogramm - egal welche Schwerpunkte es habe - werde konkrete Auswirkungen insbesondere in den Metropolregionen und den Ballungsräumen haben, die deshalb mit am Tisch sitzen sollten.

An der Konferenz in der argentinischen Hauptstadt nahmen unter anderen die Bürgermeister von Montreal, Johannesburg, Santiago de Chile und Barcelona teil. Müller ist Copräsident des 1985 gegründeten Netzwerks. Metropolis gehören nach dem am Mittwoch angenommenen Beitritt von Ramallah (Palästina) und Salvador (Brasilien) jetzt 141 Haupt- und Millionenstädte an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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