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Hessens Landespolitik macht sich für Opel-Standort stark

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Hessens Landespolitik macht sich für Opel-Standort stark

14.02.2017, 17:09 Uhr | dpa

Hessens Landespolitik macht sich für Opel-Standort stark. Opel-Logo

Das Opel-Logo ist im Kühlergrill eines Fahrzeuges zu sehen. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv (Quelle: dpa)

Angesichts der möglichen Übernahme von Opel durch den Autokonzern PSA wird aus Hessens Landespolitik der Ruf nach sicheren Jobs im Rüsselsheimer Stammwerk laut. "Für uns ist wichtig, dass der Standort Rüsselsheim, die hiesigen Arbeitsplätze und das Entwicklungszentrum erhalten bleiben", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. "Es ist vergleichsweise egal, ob der Eigentümer wie bisher in den USA sitzt oder in Frankreich. Entscheidend ist, was hier geschieht."

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroën mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) über einen möglichen Verkauf spricht. "Die Meldungen des heutigen Tages haben uns völlig überrascht", sagte Bouffier.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) warnte vor einer "monatelangen Hängepartie", bei der die Mitarbeiter nicht wüssten, wie es mit ihren Arbeitsplätzen weitergehe. "Opel war auf dem Weg der Besserung", sagte Al-Wazir. Die Landesregierung habe Interesse daran, dass diese gute Entwicklung weitergehe.

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Thorsten Schäfer-Gümbel, sieht in dem möglichen Zusammenschluss die Chance, "einen neuen Hersteller zu formen, der sich erfolgreich auf seine Stärken fokussiert". Er erwarte jedoch, dass die deutschen Standorte - insbesondere der Stammsitz in Rüsselsheim mit dem Entwicklungszentrum - erhalten blieben. Auch die Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag, Janine Wissler, forderte, "dass mögliche Veränderungen bei Opel vor allem eine tragfähige Zukunft für die Opel-Beschäftigten in Hessen und ganz Europa bieten müssen".

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Kai Klose, wies daraufhin, dass sich Opel seit Jahren auf einem guten Weg befinde. "Der Imagewandel ist vollzogen. Heute steht das Unternehmen wieder für moderne Autos von guter Qualität." Auf diesem Erfolg könne das Unternehmen aufbauen, wenn es von seinen Eigentümern den nötigen Freiraum erhalte.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jürgen Lenders, erklärte: "Es liegt im Interesse der hessischen Automobilwirtschaft, zu der auch viele Zulieferunternehmen gehören, dass Opel seine Wachstumsstrategie fortsetzen kann."

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